Dienstag, 16. November 2010

Selbstgerechte Socke

Es ist respektlos, sich über einen alten Mann lustig zu machen, der es nicht für möglich hält, dass junge Menschen eine Behinderung haben, ohne fremde Hilfe am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können (und zwar so, dass es kaum auffällt) und nicht über ihre Behinderung definiert werden möchten.

Es ist respektlos, seine Neugier nicht befriedigen zu wollen, ihn über die Eigentumsverhältnisse seiner Mitmenschen im Unklaren zu lassen, trotz Aufforderung nicht ernsthaft mit ihm sprechen zu wollen und seinen eingeschränkten Blickwinkel für eine spöttische Vorführung zu missbrauchen.

"Behinderte sind wie Beamte - immer im Dienst." - Der Spruch stammt von unserem Sportvereins-Häuptling. Sorry, den hatte ich für ein paar Minuten vergessen. Vielleicht war ich beflügelt von dem Gefühl meines Auftriebs im Wasser, von der Freiheit, mich ohne Hilfsmittel frei bewegen zu können, von der mich umschlingenden Wärme des Wassers, und wollte mich einfach nicht so schnell zurückholen lassen in die Realität.

Vielleicht hatte ich aber auch einfach nur Lust, mal jemanden zu ärgern. Meine Kräfte mit ihm -oder noch perverser- an ihm zu messen. Vielleicht sogar auf unfaire Art. Möglicherweise war ich auch einfach nur genervt oder gar enttäuscht, nicht mal im Schwimmbad eine Viertelstunde Ruhe zu bekommen von Fragen, Sprüchen oder dummen Witzen, die meine Behinderung betreffen.

Selbstverständlich stehe ich inzwischen -innerhalb wie außerhalb dieses Blogs- hierfür jederzeit wieder zur Verfügung. Selbstverständlich beantworte ich inzwischen wieder jedem Menschen, und sei er mir auch noch so unbekannt, alle Fragen, die ihm auf der Zunge brennen. Es stört mich auch nicht, wenn er von mir intimste Details wissen will, während ich nicht mal weiß, wie er heißt und wer er ist. Als Behinderte muss man brav sein und immer freundlich lächeln, tut es auch noch so weh.

Ich bilde mir ein (ja, ich bin so selbstbewusst-arrogant-selbstgerecht), inzwischen ein sehr gutes Gespür dafür entwickelt zu haben, wann jemand wirklich mitfühlend und anteilnehmend (und das meine ich jetzt nicht im Sinne von bedauernd oder bewundernd, sondern als ein gegenseitiges Geben und Nehmen) mit mir in ein gemeinsames Gespräch oder einen Schriftverkehr kommen möchte, und wann jemand glaubt, mich wie in einem Verhör ausfragen zu dürfen. Im ersten Fall habe ich null Probleme damit, über wirklich jedes Thema zu reden. Und sind sie auch noch so peinlich, aufwühlend oder tiefgründig.

Mich interessieren sehr wohl die Meinungen meiner Freunde, meiner Umwelt und auch die mir bis dahin unbekannter Menschen. Ich habe auch kein festgefahrenes Meinungsbild. Im Gegenteil, vieles überarbeite und überschreibe ich immer wieder. Manche Themen, in denen ich mir sehr unsicher bin, nahezu täglich. Sexualität ist beispielsweise ein Thema aus meinem Arbeitsspeicher.

Hingegen befinden sich einige meiner Standpunkte, und da mag möglicherweise ein Eindruck der Selbstgerechtheit entstehen, wie in einem Stein eingemeißelt. Es gibt einige elementare Meinungen, die diskutiere ich nicht. Dazu gehören beispielsweise einige Menschenrechte. Die, muss ich es betonen, nicht nur für mich, sondern selbstverständlich genauso für jeden anderen gelten.

Ob ein Rollstuhlfahrer grundsätzlich im Linienbus mitgenommen werden darf - da lasse ich einfach keine zwei Meinungen zu. Würde ein Fußgänger im übrigen auch nicht - nur darüber denkt niemand nach, weil niemand auf die Idee käme, Fußgänger vom Busfahren grundsätzlich auszuschließen. Das heißt aber nicht, dass ich Busfahrer unfreundlich behandele oder nach dem Aussteigen nicht grundsätzlich nochmal vorne vorbeifahre und ihm ein "Dankeschön" reinrufe. Und das heißt auch nicht, dass ich mich über Bestimmungen hinwegsetzen würde, die es mir verbieten, in einen Linienbus einzusteigen. Nur würde diese Bestimmung trotzdem nicht meiner Meinung entsprechen.

Ich weiß, dass es unter den Menschen -ob mit oder ohne Behinderung- etliche Ar***löcher gibt. Kleine und große. Ich bilde mir ein, keins zu sein. Viele andere bilden sich das vielleicht genauso ein, obwohl wieder andere sie als solches sehen würden. Manch einer will vielleicht sogar eins sein und ist sogar stolz darauf. Ob man selbst ein Ar***loch ist, ist schwierig einzuschätzen, wenn man nicht gerade dem Wunsch nachgeht, eins zu sein. Ich denke immer: Solange mich ganz viele Menschen zur Begrüßung feste knuddeln, einige davon mich dabei fast aus dem Stuhl kippen, solange Kinder aus eigenem Antrieb auf mich zu stürmen, mit mir spielen oder mich necken wollen, solange sich Menschen bei mir aus tiefstem Herzen bedanken, kann ich nicht zu den größten Ar***löchern gehören.

Es kann sehr gut sein, dass ich einen Menschen heute als Idioten ansehe und morgen merke, dass er ja doch ganz nett ist. Es kann auch sein, dass jemand heute mein Freund und morgen nicht mehr mein Freund ist. Es kann auch sein, dass ich heute Texte von mir lese, die ich morgen nicht noch einmal so schreiben würde. Es kann jedoch nicht sein, dass ich auf meinen Spaß verzichte. Auch und gerade wenn er nicht immer politisch korrekt ist.

Ich möchte weiterhin gerne meinen Blog schreiben. Ich möchte, dass er gerne gelesen wird. Ich freue mich über Kommentare. Ich freue mich auch über Fragen und Anmerkungen, auch über Kritik. Ich freue mich über ehrliches Interesse an mir und auch an meiner Behinderung. Und ich begrüße meinen 100.000 Besucher!

Kommentare :

Spandauer hat gesagt…

Tja, ein Eintrag der mich nachdenklich macht.
Sind Behinderte wirklich immer im Dienst? Müssen/Können Sie das sein? Irgendwann hat jede(r) mal Feierabend.
Ist es für eine gerade 18jährige zumutbar, egal ob behindert oder nicht, sich immer zusammenzureißen?
Machen sich andere in der Alterklasse überhaupt Gedanken über so Themen?
Heute von mir nur Fragen über Fragen.

Katharina hat gesagt…

liebe jule,
ich sehe, mein kommentar zu der schwimmbadsituation hat wellen geschlagen. ich finde es gut, dass du ihn nicht gelöscht hast, auch wenn es gefordert wurde.
jule, nichts liegt mir ferner, als dich angreifen zu wollen. ich möchte mich aber auch nicht für das rechtfertigen, was ich geschrieben habe - es ist nach wie vor meine meinung. vielleicht etwas spitz formuliert. und man muss sie weiß-gott-nicht teilen.
mir gefällt einfach diese gruppendynamik nicht (im übrigen jede art von gruppendynamik) und sie hat mich beim lesen deines beitrags ein bisschen wütend gemacht. aber man hat sich nicht immer unter kontrolle. keiner hat sich immer unter kontrolle. du nicht, ich nicht, der rentner im schwimmbad nicht. trotzdem muss ich das (die situation und deinen beitrag) nicht witzig finden.
da ich deinen blog von vorne bis hinten gelesen habe und ich mich jedesmal freue, wenn ein neuer beitrag erscheint, kannst du davon ausgehen, dass ich weiß, mit was für widrigkeiten du tagtäglich zu kämpfen hast (das soll jetzt nicht als mitleid verstanden werden). und dieses war einfach der erste, der mir sauer aufgestoßen ist. und diese meinung habe ich geäußert.
um so mehr freut mich deine selbstreflektion. bist trotzdem ein tolles mädchen ;)
lg, katharina

Christian A. hat gesagt…

"Kann ich Ihnen helfen?"
"Nein, danke."
"Schaffen Sie das alleine?"
"Ja, vielen Dank."
"Da ist ein ziemlich großer Spalt zwischen Bahnsteig und Tür."
"Das passt schon."
"Sie brauchen wirklich keine Hilfe?"
"Nein, danke. Es ist okay."
"Wie Sie meinen."

Die S-Bahn fährt ein, die Türen gehen auf.

"Warten Sie, ich helfe Ihnen."
"Nein, bitte nicht. Es geht alleine besser."
"Na wenn Sie meinen, ich wollte nur behilflich sein."
"Das ist nett gemeint. Aber ich möchte wirklich nicht."

Woher weiß ich, ob dieser Mann weiß, dass er den Rollstuhl leicht auf die Hinterräder kippen muss, damit beim Einsteigen die kleinen Vorderräder nicht in den Spalt zwischen Bahnsteig und Bahn gelangen? Das zu klären, das auszuprobieren, dafür sind nur 10 Sekunden Zeit. Und ein Fehler bei dem Manöver würde bedeuten, dass der Stuhl im Spalt hängen bleibt und ich nach vorne raus in die Bahn falle. Keine Zeit für Experimente, es funktioniert auch ohne Hilfe sehr gut.

"Warten Sie, ich helfe Ihnen doch kurz. Es macht mir wirklich nichts aus."
"Nein. Nehmen Sie die Finger weg."
"Mein Gott, sind Sie unhöflich. Sie müssen sich nicht wundern, wenn Ihnen irgendwann niemand mehr hilft."

Diese Szene, mal mit dem letzten Satz, mal ohne, spielt sich einmal pro Woche bei mir ab. Ich fahre jeden Tag mit der S-Bahn zum Büro.

Unhöflich sein? Schlechte Laune haben? Dafür hat man als Behinderter den "falschen Job". Den Spruch mit den Beamten finde ich sehr treffend.

Ich mag dein Blog, Jule. Ein toller Ort im Internet.

NewRaven hat gesagt…

Ich hab diesen Beitrag jetzt erst garnicht so wirklich verstanden und dachte, hier wurden zwei Themen etwas sinnfrei durcheinander gewürfelt ohne einen Zusammenhang herzustellen, bis ich dann Katharinas Kommentar gelesen hab und dann die Kommentare zum alten Posting durchgelesen habe. Ein Link um den Bezug zu erklären wäre im Fließtext nicht schlecht gewesen :)

@Katharina: Bezug nehmend auf diesen und auch auf deinen Kommentar beim "Ursprungspost": Seh ich komplett anders. Wenn ich mich von jemand milde belästigt fühle und mit wirklich dummen Fragen - selbst sollten sie aus Unwissenheit gestellt worden sein - genervt werde, darf ich schonmal auch etwas weniger nett reagieren und mir auch nen Spaß daraus machen. Da kann man auch nicht mit "Respekt" argumentieren, denn Respekt muss man sich verdienen - und "alt" zu sein allein ist nunmal kein Verdienst. Punkt. Wenn ich irgendwann anfangen würde, vor jedem Mensch "pro forma" Respekt zu haben, kann ich mir irgendwann auch gleich Fußabtreter auf die Stirn tätowieren lassen. Ich glaube, was du meinst ist "Anstand". Allerdings sollte man anständig zu jedem Menschen sein da spielt das Alter keine Rolle. Allerdings hat man sich das hier ja selbst vermasselt... denn Leute, die ihre Ruhe haben wollen aus purer Neugier zu nerven ist auch nicht sonderlich anständig). Hier gibts also keinen Grund mehr für übertriebene "Anständigkeit" und ganz sicher keinen für ehrfürchtigen Respekt. Ich persönlich hätte das Spiel wohl, wenn möglich, noch weiter gespielt. Uns etwas direkter zu sagen: Alt sein ist kein Freifahrtschein, andere (jüngere) Menschen zu nerven, zu belästigen oder sonst irgendwas. Und eh du mir jetzt auch subtil vorwirfst "falsch erzogen" worden zu sein. Ich bin mit 30 nun absolut nicht mehr in der gleichen Altersklasse wie Jule und hab einige Lebenserfahrung. Die reicht durchaus zumindest soweit, um zu wissen, das nicht alles, was irgendwann mir mal irgendwer anerzogen hat - oder es versucht hat - auch als unreflektierter moralischer Maßstab für mich selbst gelten muss.

@Jule: Wir lesen das hier doch garnicht, wir sind nur hier um uns die vielen VIELEN VIIIIIELEN sexy Fotos von dir hier anzukucken ;) :D
Im Ernst: mach dir nicht zu viele Gedanken :) Leben heißt auch Spaß haben... und fast jeder Spaß geht halt irgendwie auf die Kosten von jemand anderen. So ist das Leben. Wenn ich der Herr gewesen wäre, ich hätte am Ende wahrscheinlich herzlich mitgelacht: über meine eigene, naive Dummheit. Ich sag jetzt nicht zu dir: hör nicht auf andere, mach dein eigenes Ding... weil das im Leben so auch nicht wirklich funktioniert. Aber du solltest etwas mehr differenzieren. Menschen sind verschieden, haben teilweise völlig verschiedene Moralvorstellungen. Du kannst es im Leben nicht jedem recht machen. Versuch einfach deine Intuition zu benutzen, was für dich selbst okay ist. Am Ende vom Tag musst du in erster Linie mal einer Person vor'm Spiegel Rechenschaft für alles ablegen, was du tust: dir selbst. Lass dir keine Werte aufzwingen, die nicht deine eigenen sind, sondern leb dein Leben und hab Spaß dabei. Man muss nicht immer, wenn man von jemand kritisiert wird, sein eigenes "Ich" überdenken. Selbstgerechtigkeit, Selbstvertrauen und eine gesunde Portion Egoismus sind - entgegen der Tatsache, das diese Begriffe negativ angehaucht sind - die vielleicht nützlichsten Eigenschaften, die ein Mensch haben kann.
"Behinderte sind wie Beamte - immer im Dienst." - du solltest dir diesen Schuh nicht anziehen, wenn er dir nicht passt. Du sollst Leben, nicht eine Klischeerolle erfüllen.

Cornflakes hat gesagt…

Hallo Jule,

ich steimme dir zu, behinderte Menschen sind immer im Dienst. Man kann nie abschalten, seine Behinderung spürt man früher oder später am Tag immer. Ob man arbeitet und dann vom Arbeitsplatz "wegrollt" im Rollstuhl oder zwar Fußgänger ist, dafür aber kathetern muss; anders gehbehindert ist.

Man muss sich immer beherrschen und man wird dauernd damit konfrontiert. Hast du gut formuliert ;)

LG
Cornflakes ;)

Banane hat gesagt…

Erst mal möchte ich auf Katharinas Kommentar eingehen, der wohl der Auslöser für diesen Blog-Eintrag war:
Was ist so schlimm daran, jemanden ein wenig zu verarschen, der einem mit völlig bescheuerten Fragen, die einem der gesunde Menschenverstand auch beantworten sollte (z.B. "Ihr seht gar nicht behindert aus, tragt ihr Prothesen?"), gehörig auf die Nerven geht.
Andauernd wollen Leute ihre Neugier auf Jules Kosten befriedigen und nerven sie mit irgendwelchen bescheuerten Fragen. (Siehe dazu z.B. Jules langer Kommentar zum Eintrag "Ein neuer Versuch") Warum darf Jule dann nicht mal ihren Spaß auf Kosten der Leute haben, die sie mit absurden Fragen nerven?
Zum gegenseitigen Respekt gehört es nämlich nicht nur, andere nicht zu verarschen, sondern auch Andere nicht weiter mit bescheuerten Fragen zu nerven, wenn sie deutlich signalisiert haben, dass sie ihre Ruhe haben wollen.

Dazu tragen die beiden Leute, die hier ein wenig verarscht wurden, keinerlei Schaden davon... Sie werden sich höchstens ein wenig über die "seltsamen Behinderten" wundern. - Mehr nicht.

Jetzt mal direkt an dich gerichtet, Katharina:
Du schreibst hier selbst, dass man sich nicht immer unter Kontrolle hat. - Du nicht, wenn du dich über Jules "ungezogenes" Verhalten aufregst und Jule nicht, wenn sie jemanden verarscht, der ihr auf die Nerven geht. Man kann nicht immer nur nett und freundlich sein.

Und nun zum eigentlichen Blog-Eintrag:
Ich glaube, ich weiß, was dein Vereins-Häuptling mit "Behinderte sind immer im Dienst" gemeint hat: Nämlich vor allem, dass Andere meinen, Behinderte seien immer im Dienst, so dass man ihnen z.B. irgendwelche schwachsinnigen Fragen stellen kann, um die eigene Neugier zu befriedigen.
Aber genau so wie Beamte oder irgendwelche andere Menschen nicht immer im Dienst sein können, können auch Behinderte nicht immer im Dienst sein!
Und um ein A****loch zu sein, gehört viel mehr dazu, als jemanden zu verarschen, der einem auf die Nerven geht.

Gruß,
Banane

Anonym hat gesagt…

Heute mal ganz kurz (hoffe ich):

Differenzieren ist wichtig, Reflektieren auch! Fehler machen, über die Stränge schlagen, verletzen und auch verletzt werden sind Bestandteile unseres Lebens. Bei dem älteren Herrn warst du dran, gut, vielleicht war er nachher verletzt, mag sein, glaube ich aber ehrlich gesagt nicht. ABER du denkst darüber nach, diskutierst es, stellst dich Gegenmeinungen und wägst auch im Nachhinein noch einmal ab, bist offen für Selbst- und Fremdkritik...

Alles weit mehr als im grünen Bereich! Suche nicht nach der ultimativen Warheit, dem 100% richtigen Verhalten/Weg, sondern danach womit du dich gut fühlst!

Um mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Tatsachen zu stehen, müssen die Füße nicht zwangsläufig den Boden berühren. Das geht sogar im sitzen.

Am Ende haben auch die behinderten Beamten und beamteten Behinderten ab und zu frei, wenn sie mit ihren Freunden, lieben Menschen und netten Kollegen zusammen sind.

Der Steffen

Anonym hat gesagt…

Hallo Jule. Hallo Katharina.

Der Meinung von NewRaven möchte ich mich anschließen und darum bitten, diese zu beherzigen.

Ich habe tagtäglich mit jungen Menschen zu tun, die auf das Übelste von Ihren Eltern, Verwandten oder Bekannten zugerichtet werden. Im Normalfall benötige ich 2 Jahre, um einen Betroffenen in ein halbwegs normales Leben zurückzuführen.

Respekt vor dem Alter Katharina? Du kannst mir gerne bei meiner Arbeit zusehen, dann wirst du ganz schnell ganz anderer Meinung sein.

Respektlosigkeit ist ein Schutzmechanismus, den Jule dringend benötigt. Und das ist gut so.

LG, Alexander

Olli hat gesagt…

Jule, wenn es Dir ein Bedürfnis war, diesen Beitrag zu schreiben, dann habe ich ihn gern gelesen.
Aber ich möchte dennoch sagen, dass er eigentlich nur triviale Selbtverständlichkeiten enthält, die aus meiner Sicht eigentlich gar nicht gesagt werden müssten, eben weil ich sie für selbstverständlich halte.
Möglicherweise weil dem nicht bei allem so ist und dDu das erkanntest, hast Du geschrieben was Dui geschrieben hast. Insofern Dir ein Danke & möge es wirken.