Dienstag, 3. April 2012

Gehen und Stehen vergessen

Viele von uns wünschen sich mehr öffentliche Aufmerksamkeit für den Behindertensport, vollere Hallen und mehr Publikum an Rennstrecken, mehr als nur einen Einzeiler in der Zeitung, wenn man einen Europameistertitel geholt hat. Was in den letzten Jahren immer besser klappt, hat natürlich auch eine Kehrseite: Da sich die Presse überproportional über Negativschlagzeilen, Skandale und Eklats freut, muss jeder Behindertensportler doppelt aufpassen, nicht plötzlich mit irgendeiner Scheiße auf der Titelseite zu stehen, nachdem es mit Welterfolgen sonst gerade mal für das Sporttelegramm gereicht hatte.

Die Niederländerin Monique van der Vorst steht heute in nahezu jeder deutschen Tageszeitung, in einigen Boulevardschinken sogar auf der Titelseite. Überwiegend als skandalöse Schwindlerin. Und selbst jene überregionale Blätter, die ich sonst für halbwegs seriös halte, vergreifen sich -im Zweifel natürlich völlig unbeabsichtigt- in einem unangebrachten Unterton, der den Leser zumindest den Geisteszustand der Athletin in Frage stellen lässt. Mit Bezug auf ein Zitat auf ihrer Webseite ("Was nicht tötet, härtet ab") befindet ein szenenaher Internetblog, Nietzsche könne ihr wohl nicht mehr helfen, die Athletin müsse stark sein, um die Reaktionen zu ertragen.

Dass bei unserem Training nun schon diverse Male angehende Journalisten standen, um im Rahmen einer Hausarbeit oder eines Referats über Behindertensport zu schreiben, spricht, glaube ich, eine eindeutige Sprache. Ich finde es gut, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt und die Besonderheiten des Sports kennenlernt. Wenn ich gefragt werde, was es zu beachten gilt, und das werden meine Freunde und ich häufig bei solchen Anlässen gefragt, sind meine zwei Tipps folgende:

1. Schreibe nicht über Dinge, von denen du keine Ahnung hast.
2. Im Behindertensport ist jeder Mensch etwas besonderes.

Zu der ersten Empfehlung bin ich gelangt, weil innerhalb der Rollstuhlsport-Szene mehrere Brüller gehandelt werden, die sich die Presse schon geleistet hat. Bei den Paralympics 2008 siegte ein Rennradfahrer und die beiden Sportkommentatoren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen fragten sich gegenseitig: "Was für eine Behinderung hat der Junge?" - "Das ist ein ... ähm ... hier steht nur was er ist ... Der ist ein Zebra-Praktiker." - Gemeint war ein Zerebral-Paretiker, also jemand, der eine zerebrale Parese hat, das ist eine Lähmung durch eine Schädigung des Hirns. Der Journalist versuchte dann noch, das Phänomen der Streifenlähmung zu erklären, indem er die Optik eines Zebras bemühte. Andere Dinge zu erfahren, wäre zweifelsohne schöner gewesen, aber besser, man versucht, seine Behinderung über das Zebra zu erklären als seine Persönlichkeit.

Und die zweite Empfehlung? Es gibt Menschen mit Querschnittlähmung, die stehen, gehen, rennen können. Es gibt Leute, die im Alltag im Rollstuhl sitzen, obwohl sie frei gehen können. Es gibt Menschen, die Rollstuhlbasketball spielen, obwohl sie nur eine Knieverletzung hatten. Die bekommen sogar völlig legal einen internationalen Startpass und können Weltmeister oder Paralympicssieger werden. Grundsätzlich sollte sich jeder Mensch, der hinter einer Behinderung eines anderen einen Schwindel vermutet, zuerst die Frage stellen, ob es nicht möglicherweise das eigene Vorstellungsvermögen oder der eigene Verstand ist, der einen da behindert oder einengt. Kein Mensch ist an den Rollstuhl gefesselt (es sei denn bei einem heimtückischen Überfall), jeder entscheidet sich freiwillig, so ein Ding zu benutzen. Viele Rollstuhlfahrer sind froh, so einen großen Teil ihrer Mobilität (zurück) zu erlangen und in den meisten Fällen ist die Motivationslage klar. Aber selbst wenn man diese auf den ersten Blick nicht erkennt oder sie aus der Distanz nicht nachvollziehbar ist, die Entscheidung, einen Rollstuhl zu benutzen, ist für den Betroffenen immer eine subjektive und niemals eine objektive.

Monique van der Vorst war Parathriathletin und hat im Handbiken sogar paralympische Medaillen geholt. Ohne Zweifel, es wäre verwerflich, wenn sie andere Athletinnen um ihren Erfolg gebracht hätte, indem sie unfairerweise unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in ihrer Startklasse angetreten ist und gesiegt hat. Die Einteilung der Athleten in Startklassen dient dazu, direkte Vergleiche möglich zu machen, indem man Menschen mit (nahezu) gleichen Einschränkungen ihre verbliebenen Möglichkeiten messen lässt. Wenn dann aber jemand in eine Startklasse eingruppiert wird, in die er gar nicht hinein gehört, weil er im Wettkampf bestimmte Körperfunktionen ansprechen kann, die in der Startklasse üblicherweise nicht vorhanden sind und so einen Vorteil hat, den man eigentlich mit diesem Klassifizierungssystem ausklammern wollte, ist das zweifelsohne unsportlich.

Die Frage ist aber, ob die vermeintliche Betrügerin das konnte und mutwillig ausgenutzt hat. Und da behaupte ich einfach mal pauschal: Nein.

Richtig gelesen. Ich habe meine Zweifel. Und das, obwohl es so einfach und für den Sport vermutlich besser wäre, sich von so einer vermeintlichen Spinnerin großspurig zu distanzieren. Ich glaube nicht, dass sie betrügen wollte und so irre es sich anhört: Ich glaube ihr die Geschichte, die die Süddeutsche mit der Überschrift "Gehen und Stehen vergessen" zusammengefasst hat (wenngleich ich den Artikel in dem Blatt katastrophal finde). Ich glaube ihr zum jetzigen Zeitpunkt, dass es nicht ihre Absicht war, andere zu betrügen. Und ich bin in der Parathriathlon-Szene nicht die einzige, die das glaubt. Selbst auf der offiziellen Handbike-Seite des deutschen Bundesverbandes bei Facebook, wo gleich heute morgen jemand den Link eingestellt hatte, findet man keinen einzigen negativen Kommentar.

Wir wissen, dass es psychische Erkrankungen gibt, bei denen die Betroffenen in einer Behinderung ihre Vollkommenheit sehen (BIID), wir wissen auch, dass es messbare Lähmungen als Folge eines Traumas gibt. Das zweite nimmt Monique van der Vorst für sich in Anspruch. Die Naivität, mit der sie sich ausgerechnet innerhalb der Szene als Fußgängerin zeigt und mit der sie später zugibt, einzelne Tatsachen verdreht zu haben, ist so krass und unvorteilhaft, dass das nicht zu angeblich jahrelangen Betrügereien passt. Ausgerechnet auf einer Veranstaltung des Behindertensports stellt sie sich ohne Not hin, obwohl sie über ein Jahrzehnt alles unternommen hat, um den kritischen Blicken etlicher Sportärzte, Klassifizierer, neidischen Teamkollegen zu entkommen? Und anschließend macht sie eine monatelange Reha und kein Arzt merkt etwas?

Es gibt ein Foto von ihr, und manchmal haben unsere körperbetonten Klamotten auch einen Vorteil: Man sieht alles. Frauen, so sagt man, kann man darin jeden Wunsch von den Lippen ablesen... Ihre Beine zeigen eine ausgeprägte Atrophie, einen Muskelabbau durch Inaktivität, besonders an den Unterschenkeln und knapp oberhalb des Knies. Mehr als wenige Schritte kann damit keiner laufen, besonders stabil wird damit auch niemand stehen. Den wahren Grund, warum sie nicht gelaufen ist, kennt nur sie selbst. Es gibt keine Untersuchung, mit der man feststellen kann, ob sie mal so eine psychisch bedingte Lähmung hatte oder nicht. Es gibt aber eine plausible Erklärung, warum sie mit der Wahrheit im ersten Moment überfordert gewesen sein könnte: Sie saß über zehn Jahre im Rollstuhl.

Ich verstehe ja, dass so eine Persönlichkeit den einen oder anderen vom Hocker haut. Es zeigt aber einmal mehr, wie gefährlich die öffentlichen Medien sein können.

Kommentare :

G. hat gesagt…

Ich habe den Artikel in der heutigen Presse gelesen und muss ohne nähere Einzelheiten zu kennen sagen, dass die Vorführung einer einzelnen Person wegen ihrer Behinderung oder Krankheit eine enorme Schweinerei ist. Es ist nicht auszuschließen, dass die Frau psychisch sehr krank ist. Ich glaube auch nicht, dass sie eine Betrügerin ist.

Was für ein Gefährt ist das, wo sie da drin sitzt? Ist das ein Rennbike? Ich dachte immer, ihr liegt dadrin?

Die Frau sieht trotz ihrer Behinderung hübsch aus, finde ich.

Du schreibst, dass ihr die gleichen Klamotten habt. Ich finde diese figurbetonte Kleidung durchaus ansehnlich. Handelt es sich um eine Hose mit Füßlingen oder geht die über dem Popo eigentlich noch weiter? Ich meine, bei dir mal so etwas gelesen zu haben.

terschies hat gesagt…

@G. wieso sieht sie totz ihrer Behinderung hübschh aus? Was hat eine Behinderung (von sehr wenigen Ausnahmen mal abgesehen) mit Schönheit oder Nicht-Schönheit zu tun? Na, ja, ich gehe davon uas, dass du dich ungeschickt ausgedrückt hast.
Und zu meinem eigentlichen Kommentar: Ich glaube ihr auch und finde die Diffamierungen ziemlich mies. Insbesondere in der Presse, die sonst nahezu nie über Behindertensport und sonstige sogenannte Randsportarten berichtet. Und zu deinem Punkt 1.: Es gibt ja den schönen Spruch: "Urteile nie über jemanden, in dessen Mokkassins du noch nicht gelaufen bist" - könnte man wohl auch abwandeln: "... in dessen Rolli du noch nicht gefahren bist".

Anonym hat gesagt…

Jetzt habe ich grade mal gegoogeln nach Monique van der Varst.
Das ganze klingt sehr unglaublich, muss man auf jeden Fall zugeben.
Spontan hatte ich auch psychische Probleme vor Augen.
Aber: wen dem so gewesen wäre/so ist, dann hatte sie schlechte Ärzte.
Warum hat das keiner bemerkt?
Die Geschichte ist heftig, auf jeden Fall.
LG
B.

Sally hat gesagt…

Wobei ich den Zebra-Praktiker ja vom Wort her recht knuffig finde... :)

Trotzdem kacke, was die lieben Medien da mal wieder veranstaltet haben. -.-

Alice hat gesagt…

Ich habe heute noch gar keine Zeotung gelesen, aber ich finde deinen Beitrag sehr interessant und werde nun den Artikel mal lesen... ich glaube übirgens auch dass die Psyche eine so große Rolle spielen kann, dass man tatsächlich manches nicht mehr kann, was mein rein physisch eigentlich können sollte...

Nina hat gesagt…

Hallo Jule,

toller Blogartikel von Dir!

Dazu fiel mir dieser Artikel ein, den ich vor einiger Zeit mal gelesen habe:
http://www.welt.de/wissenschaft/article1989274/Gleichzeitig-blind-und-sehend.html
Es geht darin um eine Frau, die so schwer traumatisiert ist, dass sie erblindete, aber auch Persönlichkeitsanteile hat, die sehen können. Bei ihr wurde viel wissenschaftlich untersucht, wie so etwas sein kann - bei den blinden Persönlichkeitsanteilen wurde keine Reaktion des Gehirns auf visuelle Reize festgestellt, aber bei den sehenden schon. Und das alles in einem Körper, mit den gleichen Organen.

Insofern glaube ich der Sportlerin auch, voll und ganz. Und dass sie sich irgendwie komisch versucht hat, da herauszureden, finde ich nur natürlich. Denn wer würde schon verstehen, dass der Körper einige Funktionen einfach "vergessen" kann? Da würden die meisten doch nur mit dem Kopf schütteln, genau wie bei einer Frau, die blind ist und sehen kann.

Aber es gibt sie doch.

Liebe Grüße
Nina

Yvi hat gesagt…

Ich kann mir das auch gut vorstellen. Sie wird ja irgendwann in der Situation gewesen sein, dass sie ihre Beine nicht bewegen konnte und die Ärzte ihr sagten, sie sei querschnittsgelähmt.

In der Regel ändert sich so ein Zustand ja nicht von heute auf morgen und langsame schleichende Prozesse realisiert man doch oft gar nicht. Zumal die Beine ja auch nicht plötzlich sind wie vorher.
Ich hab mir mal meinen Arm ziemlich kompliziert zertrümmert und hatte das gesamte Gelenk über 4 Monate eingegipst. Das hat Wochen gebraucht, bis ich überhaupt irgendwas da wieder bewegt habe und Monate bis es wieder ein normales Körperteil war.
Irgendwie erklärt der Kopf es für kaputt, unbrauchbar oder schmerzhaft und blockiert den Versuch es zu nutzen.
Hätte man mir gesagt, ich könne den Arm nie wieder normal beugen, würde ich es wahrscheinlich auch heute noch nicht tun.

Das war nach nur einigen Wochen. Benutzt man lange Zeit seine Beine nicht und hat keinen konkreten Punkt wo man selbst oder jemand anderes feststellt "oh, die funktionieren wieder" so testet man das doch auch nicht? Es ist ja auch nicht so, als wären die Beine plötzlich voll funktionsfähig. Auf so unbemuskelten Stelzen läuft es sich sicher nicht gut.

Wahrscheinlich hat sie auch vorher was gespürt, das aber einfach nicht eingeordnet. So ein Querschnitt ist ja vielfältig und individuell.

Ich denke jeder kennt das Phänomen, dass einem Dinge nicht auffallen, obwohl sie offensichtlich sind, weil wir die bisherigen Tatsachen einfach gar nicht in Frage stellen. Dafür muss man nichtmal psychisch krank sein. Würden wir nicht alle irgendwie mit Scheuklappen und Schubladen durch die Welt laufen wären wir doch völlig überfordert.

Es wird ja nicht bestritten, dass sie eine medizinische Indikation hatte, die sie in den Rollstuhl brachte. Sie hat sich damit abgefunden und ihr Leben im Rollstuhl bestritten, bis zu dem Tag, wo ihr bewusst wurde, dass sie Laufen kann.
Wann diese Erkenntnis gekommen ist, ist doch völlig irrelevant.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie im Sport dadurch Vorteile hatte? Wenn ich meine Beine aufgrund der Anforderungen nicht brauche, bringt es mir doch nichts, sie theoretisch nutzen zu können.

Ich glaube ihr und sehe auch keinen Grund warum sie betrogen haben sollte.

BigDigger hat gesagt…

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Einerseits will ich die Authentizität der Geschichte nicht in Frage stellen. Aber andererseits, wenn man sich ihre ganzen Ergebnisse ansieht, war sie weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene nie schlechter als Platz fünf, soweit ich das recherchieren konnte (oder dargestellt wurde). Ich weiß ja nicht, wie groß das Feld der AthletInnen europa- bis weltweit in der Disziplin bei einem Wettbewerb ist, und inwieweit da Gesamtweltmeister oder sowas ermittelt werden. Wenn da einigermaßen Konkurrenz herrschen würde, und eine einzige würde da so herausragen, dann wäre das durchaus ein Argument für Argwohn. Wissen tu ich's nicht, daher halte ich mich mal vornehm zurück und verweise auf die Unschuldsvermutung.

Jule hat gesagt…

@G:

Das ist ein Rennbike, üblicherweise liegt man, es gibt aber auch Bikes, in denen man sitzt oder kniet. Bei uns haben wir auch eine ältere Athletin, die kniet. Üblicherweise hat man aber auch einen Helm auf...

Ich weiß jetzt nicht, was für Klamotten sie da trägt, aber bei uns sind die Füße mit verpackt und das Teil geht auch bis über die Schultern einschließlich 1/4 Arm und wird am Hals verschlossen. Für den Winter gibt es das auch mit langen Armen. So ist es bei uns.


@Sally:

Hallo, meine Lieblings-Zebra-Praktikerin aus dem Pott! :)



@Nina:

Danke. Und danke für den Link.


@Yvi:

Naja, ein Fußgänger hat mir gegenüber schon deutliche Vorteile in einem Rennrolli oder Handbike. Und gegenüber höher gelähmten Leuten beispielsweise noch mehr. Deswegen starten zum Beispiel Nadine und Kristina in einer anderen Startklasse als Cathleen, Simone und ich, während Merle in einer noch anderen startet. Beim Rollstuhlbasketball gibt es diese Klassifizierung ja auch, da kann man es gut erklären: Ein hoher Querschnitt, der seinen Oberkörper im Sitzen auf die Oberschenkel legt, Kopf zwischen die Knie, um vom Fußboden vor sich etwas aufzuheben, kommt wegen der fehlenden Rumpfmuskulatur nicht wieder in die aufrechte Sitzposition, ohne sich mit den Händen auf den Knien abzustützen. Nadine, beispielsweise, hat wegen einer tieferen Querschnittlähmung diese Funktionen und könnte mit dem Ball in beiden Händen sich frei wieder gerade hinsetzen. Insofern wäre ein hoher Querschnitt eindeutig im Nachteil, er könnte das mit dem Ball in der Hand nicht. So ähnlich ist es auch beim Handbiken, dann nämlich, wenn ich beim Beschleunigen den Oberkörper nicht mit einsetzen kann oder mich nicht aktiv in die Kurve legen oder zum Bremsen das Gewicht nicht verlagern kann. Insofern wäre es schon fatal, die falsch zu klassifizieren, jedoch prüft ein Klassifizierer ja die Funktionen - und würde da einer zu seinem Vorteil plötzlich bestimmte Muskeln einsetzen, fällt das einem geschulten Auge auf und jeder andere Athlet oder dessen Team würde sofort Protest einlegen. Ich behaupte mal, ich sehe nicht, ob jemand unter dem 12. oder unter dem 10. Brustwirbel gelähmt ist. Das macht auch in der Funktion kaum Unterschiede. Aber ob jemand unter dem 10. Brustwirbel oder unter dem 6. gelähmt ist, sehe ich schon, bevor der sich in seinen Rennrolli gesetzt hat.

@BigDigger:

Ich weiß auch nicht, ob die Aufstellungen vollständig sind, aber ich weiß, dass es Altersklassen und pro Altersklasse mindestens 6 Startklassen gibt und dann noch jeweils zwischen Liegend und Sitzend/Kniend unterschieden wird. Ich behaupte mal, es gibt mindestens 50 Startklassen. Ich kenne mich im Handbiken nicht so aus, im Triathlon gibt es 10 pro Altersklasse nur bei den Körperbehinderungen. Da kann es schonmal sein, dass es weltweit nur 5 Konkurrentinnen gibt, zumal die wenigsten sitzen - die meisten liegen.