Sonntag, 20. Mai 2012

Grillwurst, Psychiatrie und Häsin

Eine jüngere Sportkollegin aus einer anderen Trainingsgruppe, ich glaube sie ist 13, mit angeborener Querschnittlähmung, ist seit zwei Monaten in stationärer Behandlung in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Einerseits gäbe es ein paar kleinere Probleme im familiären Bereich, erzählt sie, andererseits gäbe es massive Probleme mit sich selbst, ihrer Behinderung und ihren Mitschülern. Sie gehe auf ein Gymnasium in einer Kleinstadt im Hamburger Umland und kämpfe dort mit einem sehr modernen Problem.

Modern insofern, als dass ein altes Problem neu wieder weiter auftritt, nachdem man die Separation und Integration ad acta gelegt hat und nun die Inklusion unmoderiert sich selbst und ihrem eigenen Schicksal überlässt. Soll heißen: Gelebte Inklusion befreit eine Lehrkraft genauso wenig von seinen pädagogischen Aufgaben wie ein Fehlverhalten eines Schülers gegenüber nicht behinderten Mitschülern. Eigentlich.

Nur wenn da mal wieder (ja, mal wieder, denn bei mir war es nicht anders und ich höre diesen Vorwurf neben einigen wenigen positiven Beispielen von meinen Leuten, die noch zur Schule gehen, ständig) einer nicht richtig Bock hat oder endlos überfordert ist, schaut man eben weg und lässt die Behinderte alleine kämpfen.

Das Mädel, um das es hier geht, bringt eigentlich alle Voraussetzungen mit, um Jungs den Kopf zu verdrehen. Sie ist bildhübsch und attraktiv, ich beneide sie vor allem um ihre Haut, sie ist intelligent, sportlich, humorvoll, lieb ... Ich mag sie sehr gerne. Und mir gefällt besonders ihr herzliches Lachen. Was aus der Reihe tanzt: Sie sitzt im Rollstuhl. Und wenn man noch was finden muss: Sie trägt eine feste Zahnspange.

Während ihres stationären Klinikaufenthalts nimmt sie, wenn auch eingeschränkt, weiter am Schulunterricht in ihrer bisherigen Klasse teil. Die Therapeuten sind sich einig, dass ein bloßer Wechsel in eine andere Klasse das Problem nicht abstellt. Vor zwei Wochen war ihre Klasse im Rahmen eines Ausflugs in der Klinik, um sich die Einrichtung anzuschauen und sich vor allem davon zu überzeugen, dass es sich um eine offene Therapie-Einrichtung mit Musik-, Gestaltungs-, Bewegungs- und Gesprächstherapie handelt und nicht um eine geschlossene Klapsmühle, die sich der eine oder andere unter dem Wort "Psychiatrie" vorstellt.

Heute nun war eine Horde von knapp über 20 Schülerinnen und Schülern mittags zusammen mit dem Klassenlehrer am Elbdeich, um unsere Sportkollegin bei ihrem Sport zu besuchen, selbst mal das Rollstuhlfahren auszuprobieren und zusammen zu grillen. Das mit dem anschließenden Grillen war auf meinem Mist gewachsen, ich habe zehn Grillwurstpakete besorgt, Cathleen hat vier große Schüsseln Nudelsalat gemacht, Jana hat mehrere Fladenbrote besorgt, Tatjana ist mit einem kompletten Bus voller ausgemusterter Alltagsrollstühle (ein anderer Verein hat einen Fundus für Mobilitätstrainings und ähnliches) sowie einem Geschicklichkeitsparcour dorthin gegurkt und obwohl erst kaum jemand Zeit hatte, waren wir am Ende doch mit zwölf Sportlerinnen und Sportlern vor Ort. Mit Tatjana und drei Eltern von noch minderjährigen Sportlern (die Schüler kamen alle mit dem Bus) waren wir knapp über 40 Leute.

So waren wir einige Stunden damit beschäftigt, der Horde beizubringen, wie man Rollstuhl fährt, vorwärts, rückwärts, seitwärts, wie man auf zwei Rädern kippelt und so weiter. Und natürlich wusste ich innerhalb von fünf Minuten, wer die beiden größten Idioten waren, die da den Laden ständig aufmischten und sich dabei besonders cool vorkamen. Ein dummer Spruch nach dem nächsten, alle auf Kosten des Mädels und der Lehrer stand daneben und sagte: Nichts. Ich schaute mir das eine ganze Zeit lang an. Ihn interessierte das überhaupt nicht.

Kurz bevor die ersten Würstchen auf dem Grill lagen, kam meine Frage, wer denn Hunger habe und ein Essen haben möchte. 20+ Finger oben, inzwischen hatten sich schon einige Kinder dazu gesellt, deren Eltern am gegenüber liegenden Badesee in der Sonne lagen. Egal. Okay: Essen gibt es nicht einfach so, Essen muss man sich "verdienen". Und zwar an einem dort fest installierten Spiel- bzw. Trimmgerät. Zwischen vier Pfosten war waagerecht eine Leiter befestigt, an der man sich mit den Armen entlang hangeln konnte. 20 Sprossen. Wer zur anderen Seite kommt ohne unterwegs wie ein nasser Sack in den Sand zu purzeln, bekommt ein Würstchen, wer zwei will, muss auch noch wieder zurück.

Besondere Schwierigkeit: Die Beine sind an den Knien und an den Knöcheln mit jeweils einem Handtuch zusammengebunden. Okay, man sah, dass meine Sportkollegin die Übung aus dem Trainingsprogramm kannte. Sie legte vor, schaukelte an der ersten Sprosse zwei, drei Mal hin und her um Schwung zu holen und hangelte sich wie ein Affe hin und anschließend wieder zurück.

Wer es nicht schafft, musste sich beim Rennrolli anstellen und 400 Meter in der doppelten Zeit schaffen, die ihre behinderte Mitschülerin (56 Sekunden) vorgelegt hatte. Also in höchstens 112 Sekunden. Oder anders ausgedrückt: Während ihre Mitschülerin nach kurzer Beschleunigungsphase am Ende mit knapp über 30 km/h über die Piste schoss, sollten die anderen wenigstens durchschnittlich 13 km/h auf den 400 Metern hinbekommen.

Die meisten Jungs hatten natürlich eine große Klappe und merkten erst an den Sprossen, dass das vor allem mit zusammengebundenen Beinen sehr schwer ist. Tatjana half den Leuten und hob sie zu der Sprossen der Leiter hoch und sicherte sie, damit sie sich beim Absturz nichts brechen. Zwei recht athletisch aussehende Jungs schafften die 20 Sprossen im ersten Anlauf, gaben dann aber auf. Zurück wollte niemand. Alle anderen mussten sich beim Rennrolli anstellen. Der Lehrer stellte sich freiwillig gleich beim Rennrolli an.

Drei Mädels und vier weitere Jungs schafften eine Zeit zwischen 90 und 112 Sekunden, der Lehrer schaffte 113 und meinte, die Stoppuhr sei zu gut aufgezogen gewesen. Die beiden Sprücheklopfer schafften die 112 Sekunden nicht, aber wer eine große Klappe hat, braucht ja bekanntlich weder Muskeln noch Kondition noch Koordination.

Etliche wollten dann noch ein zweites Mal fahren und einige wollten unbedingt noch in den anderen Rollis weiter kippeln üben, ein paar Leute fragten dann irgendwann auch, ob von uns jemand zu den Paralympics fahren wird, an welchen Wettkämpfen wir teilnehmen, wieviel so ein Sportstuhl kostet, wie es zu einigen Behinderungen gekommen sei. Ich glaube, es hat bei ganz vielen Mitschülern ganz viel gebracht und war für unsere Sportkollegin eine lohnende Aktion. Sie hat sich hinterher etliche Male bei uns bedankt.

Ich war einigermaßen stolz auf uns, dass wir den Tag so gut über die Bühne bekommen haben, bis ich bei Facebook über ein Bild stolperte, was ein anderes Mädchen, 12 Jaher alt, ebenfalls Rollstuhlfahrerin aus Hamburg, heute frisch eingestellt hat. Auf dem Bild ist sie zu sehen, wie sie einen Zettel in der Hand hält und sich damit darüber beschwert, dass sie in der Schule massiv unter dem Druck hänselnder Mitschüler stünde. Ich beschränke das mal auf den Zettel:


Ich bezweifel zwar, dass das irgendwas bringt, außer dass die Idioten, die sie jetzt schon ärgern, noch ein Foto zum Verteilen haben. Aber schmunzeln musste ich dennoch - über die Häsin, die nicht häslich sein wollte. Und auch nicht ist.

Kommentare :

BigDigger hat gesagt…

Das mit dem Parcours war 'ne coole Idee. Nach dem Motto "Jetzt seht ihr mal selber, wie das ist". Vielleicht hat's ja tatsächlich was gebracht. Okay, bei den beiden Vollspacken glaube ich das nicht, aber vielleicht wurde ja den anderen etwas mehr die Augen geöffnet, so dass die beiden sich selbst zu Außenseitern machen, wenn sie weiter ihre Sprüche bringen... Das wäre wohl das Optimum. Ich hoffe das Beste!

Anonym hat gesagt…

Hat jemand wenigstens mal den Lehrer angesprochen, warum er seine Klappe hält? So sieht er das unrecht doch immer noch nicht und macht munter weiter, ohne was zu sagen.

Taro hat gesagt…

Tolle Aktion mit dem Grillen und dem gesamten Drumrum, das wird sicherlich dem ein oder anderen Mitschüler die Augen ein bisschen öffnen - mal davon abgesehen, dass ich mir das selber spannend vorstelle. Auch wenn ich wahrscheinlich nichtmal bis zur dritten Sprosse gekommen wäre :D

sandra hat gesagt…

Die Aktion ist wirklich klasse, ich finde sowas sollte man generell in Schulen einführen.
Ich bin echt mal gespannt, unser Sohn (rechtsseitige Spastik) wird nächstes Jahr in eine Regelgrundschule eingeschult. Er ist im Kindergarten sehr beliebt , vorallem bei den Mädchen :) und ich hoffe , dass es so bleibt. Auf der anderen Seite will ich mir auch keine Illusionen machen. Er wird mit Sicherheit das eine oder andere Mal betrübt nach Hause kommen, weil einer einen dummen Spruch hat fallen lassen.
Erschreckend , dass die Lehrer so hilflos sind und auch nicht in der Lage sind mal ein bisschen für das Mädchen zu sprechen ... liebe grüsse

LadySolana hat gesagt…

Ich hätte auch jämmerlich versagt und hätte hungern müssen.

Jule, lass dich nicht von dummen Kommentaren beeinflussen. Dein Blog gibt den Stinos einen Blick auf eine neue Sicht ihrer Welt. Ich habe einen heiden Respekt vor Dir für deine offenheit und sie hat mich manch Reaktion einer früheren Freundin (auch Rollifahrerin) besser verstehen gelehrt. Auch wenn ich damals dachte das ich sie nicht in Verlegenheit gebracht habe so hat mich dein Blog entdecken lassen das auch meine damals versuchte Normalität und trotzdem immer vorhandene Sorge um sie eher eine Belastung als stützende Freundschaft war.

Liebe Grüße

Alice hat gesagt…

Klasse Aktion! Toll, dass ihr das gemacht habt. Das hat sicher einigen die Augen geöffnet.

P. hat gesagt…

Ich hoffe, dass es auch "nachhaltig" was gebracht hat .. und nicht, dass in ein paar Tagen alle wieder vergessen haben, was sie erlebt haben.
Ich bin allerdings auch froh, dass ich nicht dabei war - wäre an dem Abend wahrscheinlich jämmerlich verhungert ;)

Guru hat gesagt…

Das Problem mit der Inklusion: Jeder will es haben, keiner will es wirklich machen bzw. angemessen finanzieren. Leider sind viele Lehrkräfte nicht auf solche Situationen vorbereitet, außerdem wird nicht genug pädagogisches Personal (Nicht-Lehrer_innen) an den Schulen bezahlt. Hier in Niedersachsen wird gerade die Lehrer_innenausbildung reformiert und es wird sich von verschiedener Seite darum bemüht, dem Thema Inklusion mehr Raum zu geben. Ich wünsche es mir!
Und eure Aktion finde ich einfach super!

Sally hat gesagt…

Tolle Aktion! :) Hoffentlich bewirkt sie auf lange Sicht etwas. :)

Fee hat gesagt…

Hey Jule! Ich bin über sashs blog hierhergekommen und habe innerhalb von zwei Tagen den ganzen Blog gelesen.

Ich denke, dass du das viel zu oft und zur Genüge hörst aber ich will es dir trotzdem nochmal sagen: Hut ab wie du mit dem allem umgehst! :-)
Ich sitze selber nach einem reitunfall im Rolli aber ich kam lang nicht so git damit klar wie du das zu tun scheinst. :)
Egal. ich will dich nicht vollsülzen, sondern wollte nur sagen dass ich deien ansichten sehr schätze und gut finde!
Toller Blog und ich freue mich auf mehr! :)

Anonym hat gesagt…

Hallo Fee, wie lange sitzt du denn schon im Rollstuhl, wenn man fragen darf?

Fee hat gesagt…

@00:03: Ja klar darfst du. Ich sitze seit ca 4 Jahren jetzt im Rollstuhl. -.-''
Hatte mit 13 den unfall...

Schafpudel-Team hat gesagt…

Hab vorhin durch Zufall eine Seite gefunden, die Umgebaute Autos vermieten. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit für dich, bis dein Auto kommt :)

http://www.paravan.de/auto-mobilitaet/mietwagen.html

Dabei wollte ich nur schaun, wie ich vorgehen muss um einen Rollstuhl zu bekommen. Damit das Leben wieder leichter wird :)

Jule hat gesagt…

Natürlich haben am Ende alle was zu essen bekommen. Ganz so böse bin ich ja nun nicht.

@Fee: Danke! Ich glaube, mit 13 ist es nochmal wieder anders als mit 15/16. Kommst du auch aus dem Norden?

@Schafpudel-Team: Das ist leider keine Alternative, da ein solcher Mietwagen im Monat über 3.000 € kostet, die Versicherung nicht zahlt (auch wenn es dort anders steht) und der Umbau, wie ich ihn bräuchte, auch nicht vorrätig ist. Ich hatte mich bereits erkundigt. Trotzdem vielen Dank für den Hinweis!

Schafpudel-Team hat gesagt…

Nichts zu danken, hatte es nicht so genau gelesen. Zum einen brauch ich (noch) keinen Umbau und zum anderen wusste ich auch nicht was du brauchst. Habs halt mal geschrieben, falls du den nicht gesehen hattest :)

Asinello hat gesagt…

@ Jule:
-------
Klasse Aktion. Chapeau. Da wäre ich gerne dabeigewesen.


Zitat Guru:
-----------
"Das Problem mit der Inklusion: Jeder will es haben, keiner will es wirklich machen bzw. angemessen finanzieren. Leider sind viele Lehrkräfte nicht auf solche Situationen vorbereitet [...]"

[ Sozialkritik on ]

Das Problem besteht im Kern darin, dass pädagogisch befähigtes Personal nirgendwo so rar ist wie im Leerkörper deutscher Schulen.

Um das ausführlicher zu sagen:

1. findet sich in nahezu jeder Schulklasse mindestens ein "Mensch mit eingeschränkten sozialen Fähigkeiten", der (um nicht als Looser dazustehen) ander zu Verlierern machen will. Da hilft ein pädagogisches Konzept, dass konsequent jedes Aufflackern zum Anlass nimmt, den Lehrplan Lehrplan sein zu lassen und eine Portion Sozialisation zu vermitteln. (In den ersten zwei Schuljahren angesetzt, spart das "weiter hinten" genug Zeit ein, um im 4. Jahr locker über den Lehrplan hinausgehen zu können.)

2. bedeutet "Studium auf Lehramt" bei uns nicht, dass dabei der Beruf der Lehrkraft erlernt würde. Schon Didaktik wird erschreckend kurz (und viel zu theoretisch) abgehandelt, pädagogische Fähigkeiten und Fertigkeiten sind bei Berufsbeginn kaum ausgeprägter als zu Studienbeginn. Ein schnellsprechender Nuschler, der sexistische Witzchen liebt, dürfte nahezu überall komplett unkorrigiert ins Lehramt einsteigen. Den Beruf lernste dank Studium dann eben gemäß deiner Fähigkeit in der Praxis: Leraning by Doing. Einige Wenige können es eigentlich längst, manche lernen es im Lauf der Zeit mehr oder minder gut, manche reichen die innere Kündigung ein, Einige werden Berufsbiester (pro Schule mindestens eine/r).

3. gibt es so wenige "Berufene", dass praktisch gar keine Chance besteht, die "Auserwählten" auszuwählen. Somit kann Lehrkraft werden, wer sich dazu berufen fühlt und die Referendarzeit (manchmal allein durch Mitleid der Schüler in der Prüfungsstunde) übersteht. Ich lehne mich nicht wirklich aus dem Fenster, wenn ich mal optimistisch schätze, dass an nahezu jeder Schule ein Drittel der Lehrkräfte komplette Fehlbesetzungen sind.

(Ehe jemand fragt: Nein, mein Realname ist nicht
Volker Pispers
.)

In der täglichen Praxis trifft also eine Lehrkraft mit zufälliger sozialer Kompetenz und gänzlich unzureichend vermitteltem Handwerkszeug auf eine ebenso zufällige Gruppe von Kindern - die derzeit fast überall groß genug ist, um zwei bis fünf "Problemkinder" garantieren zu können.

Da braucht es weder Rollstuhl noch Knickbein noch abweichende Größe, keine roten Haare, keine Zahnspange, Brille oder Sommersprossen oder eine Adresse, deren Straße "nicht mehr zum Viertel gehört". Sowas sind nur Anlässe, ein anlassloses "näne-näne-näh-näh!" tut's auch.
Wer es darauf anlegt, andere niederzumachen, findet Opfer dort, wo Gemeinheiten auf keinen spürbaren Widerstand treffen: Die Rolle "Klassenar##h" wird in fast jeder Schulklasse besetzt (bis auf die Ausnahmen unter 1). Wer etwas schüchtern und sensibel ist und dazu noch ein Ausgrenzungsmerkmal aufweist, durchläuft alle Kandidatentests.
Mobben haben die lieben Kleinen nämlich schon im Kindergarten gelernt. In der Schule wird das nur noch "für's Leben lernend" perfektioniert (sofern es nicht rechtzeitig und oft genug was zwischen die Hörner gibt).

Probleme bei Inklusion sind nur die kleinste Gipfelspitze des Eisbergs. Sie machen nur Normalität sichtbar, die vorher nicht auffiel.

[ Sozialkritik off ]

Schön, wenn da mal ab und an ein pädagogisches Talent dazwischenfunkt. Danke an Jule und die ganze Bande, die hier mal vorgemacht hat, wie das praktisch gehen könnte.