Donnerstag, 17. Mai 2012

Vernetzt

Möchtest du mit uns ein neues Projekt aufbauen? Irgendetwas oder etwas konkretes im Bereich "Behinderung"? Möchtest du nicht mal teilnehmen an Kennenlerntreffen, Gedankenaustausch, Sitzungen, Seminaren, Workshops? Möchtest du dich vernetzen mit verschiedenen Organisationen, die es im Netz gibt? Möchtest du nicht lieber Teil eines ganzen, großen sein als alleine und verlassen in einer Ecke zu stehen?

Diese Fragen sind mir gestellt worden. In den letzten Wochen. Mehr als einmal, von mehr als einer Person. Und meine Antwort lautete stets: Nein! Möchte ich nicht. Ich schreibe hier einen Blog, ein Tagebuch, aus einer ganz bestimmten Motivation. Dieses Glas Motivation enthält zu zwei Dritteln Egoismus und zu einem Drittel Altruismus. Mehr passt nicht rein... Ist es nicht so bierernst zu nehmen, aber es soll heißen: Was ich für die Öffentlichkeit tun kann und tun will (ob gezielt oder als "Nebenprodukt"), das tue ich bereits. Ich lasse Menschen in meinem Tagebuch online mitlesen. Klingt hart, ist aber keineswegs böse gemeint.

Ich bin während der Voting-Phase für die BOBs von meinem ursprünglichen Stil abgewichen und habe meine Leser auch in Beiträgen direkt angesprochen. Das habe ich früher nie gemacht, allenfalls mal in Kommentaren geantwortet, und dieser Stilbruch ist nicht gut. Ich möchte keine Unterhaltungslektüre - ich möchte das Glas in der oben genannten Füllung. Dieses Tagebuch, das hier jeder mitlesen kann, hat für mich eine enorme Bedeutung und gibt mir unheimlich starken Halt. Für mich ist es neben den anderen Menschen im Rollstuhl, die mich in der ersten Phase begleitet haben, von denen ich mit einigen heute befreundet bin, von denen ich andere nie wieder gesehen habe, ein Grund, warum es mir heute so geht, wie es mir geht. Nämlich vergleichsweise sehr gut. Mein Tagebuch gibt mir die Kraft, die andere Menschen beispielsweise in ihrem Glauben finden. Und das soll so bleiben.

Daher wird es nicht "vermarktet", deshalb gibt es keine Storys in der Presse und deswegen möchte ich auch nicht als Expertin in irgendwelche Projekte, Gremien oder sonstwas berufen werden. Ich möchte auch nix anderes pushen, mich nicht verkuppeln lassen oder verbünden - für mich wäre es auch okay, wenn übermorgen keiner mehr öffentlich mitliest. Es wäre ohne Frage schade, denn auch das Feedback meiner Leser bedeutet mir sehr viel. Aber es wäre nicht so schlimm als wenn ich eines Tages in meinem Tagebuch nicht mehr zurückblättern mag, weil ich nicht mehr über mich und meine Gedanken, meine Gefühle lese, sondern über andere Themen - oder über gar keine, weil ich vor lauter anderen Verpflichtungen die Zeit dafür nicht mehr finde.

Ich habe mich Anfang Mai zum zweiten Mal mit einigen sehr guten Freunden getroffen, darunter auch drei weitere Bloggerinnen und Blogger aus Hamburg, um uns zu vernetzen, uns gegenseitig beim Bloggen zu unterstützen. Ich bin gefragt worden, ich habe aus Überzeugung mitgemacht, ich werde sicherlich auch von diesem Zusammenschluss profitieren und meinen Teil dazu beitragen können.

Einige wollen von mir wesentlich mehr. Möchten, dass ich weiteren, größeren Organisationen und Verbünden beitrete, Foren und verschiedene Projekte, an denen viele Menschen gemeinsam arbeiten, unterstütze. Vielleicht wäre das gut. Vielleicht aber auch gerade nicht. Erbsen und Möhren sind schneller zusammen geworfen als getrennt. Und mancher mag eben nur Möhren. Oder muss von Erbsen zu viel pupsen. Ich bemühe gerne bildliche Vergleiche, sorry. Aber ich möchte eben nicht die Erbse sein, die sich plötzlich in einem großen Topf wiederfindet und später vor sich hinbläht. Ein paar vergessene Karotten am Feldrand, mit denen sich die Hasen in einer ausgelassenen nächtlichen Party die Bäuche vollschlagen, sind mir im Moment lieber als moderne Agrarkultur, die müde und geschmacklos im Regal liegt und am Ende doch komplett im Müll landet. Weil ich dazwischen zu viel rumgebläht habe.

Damit meine ich jetzt keine anderen Blogs! Bewahre. Damit meine ich nicht die Blog Awards, auch keine anderen Zusammenschlüsse oder Interessengemeinschaften. Bitte nicht falsch verstehen. Damit meine ich vielmehr, dass ich kleine Möhre nur die vier Karotten um mich herum kenne und nicht den ganzen Acker. Und solange ich den nicht kenne, vertrete ich mit dem auch keine gemeinsamen Meinungen und entwickel auch keine gemeinsamen Projekte. Und solange ich nicht die Zeit habe, den Acker im Ganzen anzuschauen, bleibe ich lieber bis zum Hals im Sand. Und riskiere dabei auch nicht, auszutrocknen, sondern bleibe knackig und saftig. Okay?!

Ich denke, es ist okay, einem Netzwerk anzugehören und sich mit dem einen oder anderen auszutauschen. Dieses von mir erwähnte, von uns gegründete Hamburger Netzwerk ist eins von vielen dieser Art (oder?) und steht jeder Bloggerin und jedem Blogger offen. Wir sind ein paar Leute, die sich austauschen, gemeinsame Ziele finden und sie verfolgen, wir suchen Leute, die sich noch anschließen wollen (bei Interesse bitte melden), vielleicht nimmt dann in diesem Rahmen mal der eine oder andere an überregionalen Treffen teil und berichtet davon, wenn er wieder zurück ist oder tritt anderweitig als Multiplikator auf - aber das soll für mich erstmal reichen. Alles andere wäre nicht überschaubar und für mich eine Nummer zu groß. Meine Meinung ist: Wenn man sich vernetzt, sollte man auch aufpassen, dass man sich in dem Netz nicht selbst verfängt. Und wie eingangs gesagt: Ich bin nur eine einfache, bescheidene und nach wie vor schüchterne Bloggerin. Auch wenn es auf den einen oder anderen anders wirkt. Ich bewundere die Leute, die sich auf solchen großen Veranstaltungen zurechtfinden, die sogar noch auf eine Bühne klettern und von sich und ihren Zielen erzählen ...

Kommentare :

Dennis hat gesagt…

Hi Jule,

in Deinem Tagebuch steht es auch mehrmals geschrieben, dass Du es primär für Dich führst. Die Leser sollten dieses respektieren und nicht immer Fragen ob Du für andere Projekte zu haben bist.

Ob der Stillbruch lange anhält, liegt ganz in Deinen Händen.

LG
Dennis

peter hat gesagt…

Bravo Jule,
Gehe deinen, genau deinen Weg.

Du weisst am Besten, was gut für dich ist. Du machst ja neben dem bloggen auch noch andere Dinge, die wichtig für dich sind. Ich glaube sowieso, dass du jetzt schon zu viel machst und wunder mich, wie duSchreiben, Studieren, Sporteln und deine Behinderung unter einen Hut und in 24 Stunden pro Tag reinbekommst.

Lasse dich nicht vereinnahmen für Dinge, hinter denen du (noch) nicht stehen kannst.

Mal ein Spruch dazu: Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

Viele der Menschen, die dich jetzt ansprechen, wollen deine aktuelle Popularität nutzen um selbst mehr Gehör zu finden.

Opa Willy hat gesagt…

Ich glaube, man muss hier drei Gedanken aufnehmen:

1. Es gibt Leute, die können Menschen bewegen. Durch ihre Art, wie sie erzählen, durch die Gedanken, die sie in den Raum stellen und von anderen Menschen mit- oder weiterdenken lassen, durch Gesang, Musik, Bilder, Fotografien. Das ist für mich Kunst. Für mich bist du, Jule, eine Künstlerin. So etwas erleben kann jeder - aber so etwas so schreiben, das kann eben nicht jeder.

2. Es gibt Leute, die haben irgendeine tolle Idee, können diese gut vermarkten, managen das alles und machen vielleicht sogar viel Kohle damit. Davor ziehe ich auch meinen Hut. Ich bekomme ja nicht mal mich selbst so vermarktet, dass es für mehr als nur kleine Sprünge reicht.

3. Es gibt Leute, die sind weder das eine noch das andere. Die versuchen, aus den Fähigkeiten von 1 und 2 ihre Aufmerksamkeit zu ziehen, am besten noch ihr Geld zu generieren. Ich kann dir nur einen Tipp geben: Hüte dich vor diesen Leuten. Ich sage meinen Kindern und vermutlich in ein paar Jahren auch meinen Enkelkindern (noch sind sie zu klein) immer: DU musst es wollen. Wenn DU irgendwo mitmachen willst und das erstrebenswert findest, dann versuche, Anschluss zu finden. Aber wenn andere auf DICH zukommen, finde erstmal heraus, was sie wollen: Dich oder deinen Erfolg.

Mach weiter so, alte Stinkesocke. Du machst das alles genau richtig. Und du hast völlig zurecht diese Wahl gewonnen.

Anonym hat gesagt…

Du bist die coole Jule. Bleib so! :)

Michi hat gesagt…

War ja klar. Sobald der Blog etwas bekannter ist, kommen sofort die Leute aus den Löchern, die diese Bekanntheit als Vehikel für ihre eigenen Interessen nutzen wollen.

Lass dich davon nicht beirren und schreib einfach, was und wie du willst! Ich denke, die große Mehrheit deiner Leser wird das zu schätzen wissen. Die etwas hektische "BOB-Phase" geht auch mal vorbei...

BigDigger hat gesagt…

Stinkemöhrchen, Du machst es genau richtig!

philippfinck hat gesagt…

Hallo Jule,

Ich finde du hast absolut Recht. Beschäftige dich nur mit den Dingen, die dich auch interessiern und lass den Rest links liegen. Und wenn einer beleidigt ist, zeugt das meiner Meinung nach nur von sehr wenig Charakter.

Nur weil einer die 100 m in 10 Sekunden schafft oder was weiss Ich muss er auch nicht für jeden blöden Iso Energy Mist Werbung machen. Und dem nimmt das auch keiner krumm wenn er ablehnt. Und wenn doch, so what...

Ich kann mir schon gut vorstellen, dass so mancher Response einen antreibt weiter zumachen und sich nicht hängen zu lassen. Auch denke Ich dass dir das schreiben sehr geholfen hat in einer schweren Phase deines Lebens nicht den Mut zu verlieren.

Sicher ein paar Störenfriede oder andere Gestalten wirds immer geben. Lass dich von denen aber nicht für Ihre Zwecke missbrauchen oder instrumentalisieren. Ich muss dir absolut Recht geben, dass wenn man, so wie du, so viele persönliche Dinge von sich preisgibt, man nicht auch noch im ganzen Netz seine Identität, Anschrift, email Telefonnummer und sonstwas breittreten muss.

Wie auch immer: Lass dich nit verbiegen und bleib wie du bist.
Dein treuer Leser

Philipp

Wolfy hat gesagt…

Ich kann es nur noch einmal so formulieren, wie ich es zwei Einträge zuvor formuliert habe (auch wenn du den Kommentar nicht durch gewunken hast, weil er scheinbar doch negativer besetzt war als ich dachte o.O):

Wer private Blogs ließt, sollte das tun, weil er daran im weitesten Spaß hat. Private Blogs (also nicht von großen Firmen) sind immer etwas ganz eigenes. Nichts professionelles, sondern etwas, dass ein Hobby ist. Wenn man daran liest, dann, weil das Thema interessiert. Und der Schreibstil einem gefällt.
Wem der Blog nicht gefällt, der geht halt wieder (und liest hoffentlich nicht nur deswegen mit, weil er der Zeit >kuhl< ist).

Also wenn du wieder in deinen alten Stil zurück fällst - dann tust du das eben. Wenn du wieder zur ollen Stinkesocke aus dem Krankenhaus wirst - auch ok.
Ich lese hier, weil ich deinen Blog toll finde und ihn mag. Und weil ich die Person dahinter bewundere.
Und zwar unabhängig davon, ob du bei x Veranstaltungen teil nimmst oder zu Hause am Rechner sitzt. Unabhängig davon, ob du eine Rede hältst oder jemandes Eltern den Kopf wäscht, weil sie ihr behindertes Kind unterfordern. Unabhängig davon, ob du nun große Edelautos oder Bus und Bahn fährst.
Du bist du. Fertig.

Und schaltet mal jemand da die komische Nationalhymne aus - is ja mal nervig :D

Anonym hat gesagt…

Bist du jetzt ne blähende Erbse oder eine knackige Möhre???


Zum Thema: Ich finde es gut, das du dich für andere Menschen (vor allem) mit Behinderung einsetzt. Ich finde auch, dass du dein offenbar sehr hohen Wissen zum Rolli und dem Rollifahren daher auch weitergeben solltest, wenn du gefragt wirst.
Das heißt aber natürlich nicht, das du jetzt den Schalter am Hauptbahnhof eröffnest, um Termine für Übungsstunden zu vergeben.
Aber genau das scheinen einigen nicht zu verstehen. Du tust schon mehr als viele andere Menschen (zusammen) und daher erhälst du von mir ein riesengroßes Dankeschön, auch wenn du im Anschluss 1000 Sachen nicht machst. Denn jeder entscheidet immer noch selbst, wie viel Zeit und vielleicht auch Geld er in irgendwelche Hilfen stecken möchte und vor allem auch kann. Denn du bist noch verdammt jung und es wäre schade, wenn du schnell als verbrannte Socke rumrollen würdest.

Mach was dir Spaß macht und lass dich nicht von anderen bequatschen. Das ist aber das negative an Erfolg....

Liebe Grüße in meine Lieblingsstadt!

Dennis hat gesagt…

Hallo Jule,

mir kam da eine kleine Frage in den Kopf. Sie passt ein kleines bisschen zum letzten Absatz.
Deine beiden Blog-Tapeten sehen schön aus, vorallem das Hafenfoto.
Kann man sich irgendwo noch anderen Fotos anschauen, die du fotografiert hast?

LG
Dennis

Nobody hat gesagt…

Hallo Jule,

jetzt bist also eine Möhre auf dem Feld geworden. Aber wie schon mehrfach von mir geschrieben, mach was du willst und mach es so häufig wie du willst. Das was du machst machst du gut. Du hilfst schon genug Leuten. Wenn jetzt plötzlich Leute kommen mit tollen Ideen sei aber bitte vorsichtig. Wie schon andere gepostet haben, die meisten wollen nur deinen Ruhm oder deine Arbeitskraft

Anonym hat gesagt…

Logisch hast du recht mit dem was du schreibst. Du bist trotz der Bekanntheit deines Blogs keine öffentliche Persönlichkeit. Dieser Blog soll (wenn ich das richtig verstanden habe) nicht mehr als ohne großen Trubel ein paar Geschichten aus deinem Alltag erzählen.

Gruß von einem relativ neuen und interessierten Leser

Jule hat gesagt…

@Wolfy: Ich habe nix von dir nicht durchgewunken. Zumindest nicht wissentlich.

@17-05-12 21.59: Ich bin die knackige Möhre. Und ich will keine blähende Erbse werden.

@Dennis: Nein, weitere Fotos habe ich (noch) nicht veröffentlicht.

Wolfy hat gesagt…

@Jule:

Hu o.O
Okayyyy... dann versuche ich morgen mal meinen Restgribs zusammen zu kratzen und mich zu erinnern, was ich im AUfregung und Schamlippen geschrieben habe *Kopf kratz*

(Vielleicht im Spam gelandet? o.O)

Dennis hat gesagt…

Hi Jule,

dass kenne ich von mir selbst auch ganz gut. Ein paar der Fotos sind zwar online, aber nicht so recht zu finden.

LG
Dennis

meg hat gesagt…

Deine Möhren-Allegorie habe ich jetzt zwar nicht ganz nachvollziehen können, aber ich weiß worum es dir geht. Ich kann es den Leuten nicht verübeln, dass sie dich fragen, nimm es doch als Kompliment. Aber ich finde es gut, dass du nur das machst, was du auch machen möchtest und dich da nicht unter Druck setzen lässt. Mach einfach dein Ding, und du wirst glücklich sein.

Anonym hat gesagt…

@meg: Ich hab das so verstanden: Im Moment ist sie die knackige und saftige Möhre, indem sie ein Blog schreibt, in dem sie ihr eigener Chef ist und damit selbst über Inhalt, Aussehen etc. bestimmt.

Wenn sie mit anderen Leuten zusammen geworfen wird und gemeinsam für ein Portal oder ein Forum schreibt, bestimmt sie nicht mehr, ob sie Möhre ist oder möglicherweise blähende Erbse - weil niemand ihre Beiträge mag oder sie in dem abgesteckten Rahmen sich nicht mehr zurecht findet oder ähnliches.

Sie kennt die vier Möhren um sich rum (Norden, Süden, Osten, Westen), kann aber nicht abschätzen, ob sie sich in einem weiteren Kreis wohlfühlt oder dort untergeht, vergessen wird oder vielleicht mitsamt einer schlecht geplanten Seite absäuft.

So habe ich das verstanden.

Jule hat gesagt…

@meg: Ich nehme das als großes Kompliment. Zumindest bei den meisten. Meine Möhrchen-Allergie ähm -Allegorie hat Anonym über mir schon recht gut übersetzt. Ich fühle mich geehrt, glaube aber, inmitten anderer Leute unterzugehen oder eben auch zu irgendwelchen Onlineportalen (die angefragt haben) gar nichts gescheites beitragen zu können. Und dann stehe ich halt unter dem Druck und in der Gefahr, mit meinem Stuss andere Leute mit runter zu ziehen bzw. mich auch ständig rechtfertigen zu müssen, wenn andere Leute auf dem Portal (oder von einem neuen Projekt war auch die Rede) Mist schreiben. Das ist mir alles eine Nummer zu groß und zu schwer zu überblicken. Daher sehe ich es eben als Kompliment und fühle mich geehrt, lehne aber trotzdem ab.

Bis auf eben das, was ich beschrieben habe und woraus sich ja zukünftig sicherlich noch etwas ergeben kann. Aber jetzt aus dem Stand: Nein.

Mike hat gesagt…

Jule, Du hast mit deiner Einstellung vollkommen recht.

Der Blog ist Dein ganz persönliches Ding, und eben deswegen hast Du dafür diese Auszeichnung bekommen.

Wenn Du irgendwas ändern willst, dann muss es deine Entscheidung sein und nicht etwas, wozu du gedrängt wirst. (das wird dir im Leben noch oft genug zwangsweise passieren)

Und wenn irgendwelche Deppen ankommen:
Was kümmert es dich, was andere Leute denken?!*

LG
Mike

*Nicht von mir, sondern von R.P.Feynman