Samstag, 30. Juni 2012

Nicht nur Kurioses

Dieses Foto ist schon ein paar Tage alt, aber es erinnert mich daran, dass meine Oma regelmäßig davon sprach, dass früher alles besser war: In der Nähe ihrer Wohnung gab es einen Supermarkt, der hatte von 9 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 8 bis 12. Punkt.

Das Gesetz, das heute nur noch das Öffnen am Sonntag verbietet, hat damals bestimmt, dass kein Supermarkt länger als 18.30 Uhr geöffnet haben durfte. Und Samstags nur bis 14 Uhr. Erst kurz bevor ich geboren wurde, wurde der "lange Donnerstag" eingeführt, an dem die Geschäfte, einmal pro Woche, bis maximal 20.30 Uhr geöffnet haben durften.

Wenn ich nun bedenke, dass es heute bei uns um die Ecke mehrere Supermärkte gibt, täglich außer sonntags von 6 bis 24 Uhr geöffnet haben, finde ich es erstaunlich, dass es Menschen gibt, die an einem Sonntag im Hauptbahnhof einkaufen müssen. Okay, ein paar kriegen das aus verschiedensten Gründen nicht anders auf die Reihe, aber dass dort regelmäßig Sicherheitspersonal vor dem Eingang stehen muss, damit nicht zu viele gleichzeitig im Laden sind, finde ich schon bemerkenswert:


Und wenn ich schon Fotos in mein Tagebuch klebe, klebe ich gleich noch eins dazu. Wat isn ein Hanse-Merkur-Pfirsich?


Okay, okay, der war nur mittelmäßig. Sollte auch kein Witz sein, sondern eine Überleitung. Vom Merkur zum Neptun ist es ja schließlich nicht so weit wie vom Niveau zum Boden. Also:


Das ist eine Rollstuhlfahrer-Sammelstelle in der Hamburger Europapassage. Ich hätte sie nie entdeckt, wäre ich nicht vor etwa 14 Tagen dort gewesen und hätte live mitbekommen, dass ein Rauchmelder ausgelöst hat. Jedenfalls ertönte (übrigens nicht zum ersten Mal, wenn ich dort einkaufe, aber ich habe ja so einen Chaos-Magneten in der Tasche) ein Gong und eine Frauenstimme mit endlosem Nachhall, sie erinnerte mich irgendwie an die bereits kürzlich zitierte Galactica von "Hallo Spencer", hauchte in tierischer Lautstärke ins Mikrofon: "Neptun [künstliche Pause von drei Sekunden, um den Nachhall ausklingen zu lassen] Fünfhundert!"

Wie wir alle wissen, bedeutet das weniger, dass auf dem Klo jemand sein Geld runtergespült hat, sondern mehr, dass es irgendwo kokelt, infolgedessen dachte ich mir: "Bevor das eskaliert, roll mal auf kürzestem Wege nach draußen." Fünfzig Meter vor der Tür ergreift mich ein Sicherheitsmensch und schiebt mich im Laufschritt in die entgegengesetzte Richtung zurück, wieder in Richtung Getümmel. "Ich helfe Ihnen, ich helfe Ihnen." - Widerrede zwecklos, zu viel Lärm, der junge Mann zu hektisch.

Er brachte mich zu einer Rollstuhlfahrer-Sammelstelle. "Hier warten Sie bitte, Sie werden gerettet." - "Ich war doch schon fast draußen!" - "Sicher ist sicher, man weiß ja nie." - "Machen Sie sich bitte nicht lächerlich, ich fahre jetzt raus." - "Nein, Sie warten hier, wir haben Neptun fünfhundert."

Ende vom Lied: Wir amüsierten uns zu dritt (mit zwei ebenfalls zur Rettung ausgeschriebenen Rollstuhlfahrern) an der Sammelstelle, nach fünf Minuten sprach die Dame vom Neptun Null und wir waren wieder frei. Irgendwo hatte wohl eine Zigarette gequalmt, also eigentlich war es höchstens Neptun fünfeinhalb, aber wie haben wir gelernt? "Sicher ist sicher."

Kurios? Nein, keineswegs. Nur etwas ... sagen wir mal ... unbeholfen. Kurios finde ich das hier:


Soll das bedeuten, dass Rollstuhlfahrer im 45-Grad-Winkel auf dem Deich halten sollen? Oder dass die links am Schild vorbei fahren und auf der Wiese parken dürfen? Ich weiß es wieder nicht.

Was ich aber weiß (und ich will ja nicht immer nur negative und kuriose Dinge schreiben), ist, dass heute absolut geiles Handbike-Wetter war.


Das rechts ist die Elbe, das links ist unsere Trainingsstrecke, allerdings ist die nur nachts für uns gesperrt. Tagsüber muss man den Radweg oder eine Parallelstraße nehmen. Da Cathleen und ich aber nur mit unseren Freizeitbikes (die man vor den Alltagsrolli spannt) unterwegs waren, reicht das. Mit dem Radweg, meine ich.

Morgen soll ein weiterer schöner Tag werden. Finde ich. Hamburg hat schon schöne Ecken, oder?

Kommentare :

Anonym hat gesagt…

Das letzte Bild ist in Hamburg entstanden? Ich dachte, Hamburg wäre eine dicht bebaute Großstadt. Sieht eher aus wie irgendwo in ländlicher Flachebene.

Hast du die Bilder mit deiner Spiegelreflexkamera geknipst?

Oktoberkind hat gesagt…

Hamburg hat wirklich wunderschöne Ecken, ich freu mich auch immer wieder, wenn ich - als gebürtige Hamburgerin - neue, unbekannte Ecken entdecke.

Das Parkplatzschild ist dagegen wirklich merkwürdig, wtf???

Und der Sicherheitsmensch in der Europa-Passage mal wieder ein gutes Beispiel für die gut gemeinte aber unbeholfene und hier völlig unnötige Hilfe dir und anderen Rollstuhlfahrern gegenüber.

Ein wunderschönes, sonniges Wochenende noch.

ednong hat gesagt…

Und ihr habt da also 5 Minuten in der Einkaufspassage gestanden, ohne dass euch auch nur irgend jemand gerettet hätte? Hm, Sammelstelle also. Muß ich noch mal drüber nachdenken ...

Dennis hat gesagt…

Da hast Du recht Jule, es gibt viele schöne Ecken in Hamburg, in denen man sogar vergessen kann in einer Großstadt zu sein. Vor allem das letzte Bild bringt lust mal selbst wieder mit der Cam los zuziehen.

Das Parkplatzfoto lässt wirklich sehr viel Spielraum bei der Interpretation.

BigDigger hat gesagt…

Okay, ich wette, auf der Rückseite des Parkplatzschildes klebt der Hinweis "Made in Schilda"...

Und das mit der Europa-Passage ist typische Personalführung im Sicherheitsbereich: "Hören Sie auf, selbständig denken zu wollen und befolgen Sie sämtliche Anweisungen, wie sie geschrieben stehen. Und wenn da steht, dass Rollstuhlfahrer an Sammelpunkten zu sammeln sind, dann sind sie dort zu sammeln, auch wenn sie schon an der Tür sind..."

@Anonym (23:06)
Ja, Hamburg hat ausgesprochen ländliche Ecken, und zwar mittendrin. Das ist der Grund, warum nur 1,8 Millionen Menschen hier leben und nicht die doppelte bis dreifache Anzahl. Guck Dir mal bei Google Maps die Street-View-Ansichten von Stadtteilen wie Duvenstedt, Volksdorf, Bergedorf (besonders Boberg), Heimfeld, Nienstedten, Lurup, Niendorf, Eidelstedt oder Poppenbüttel an.

Michael hat gesagt…

Weil ich gerade die Kabel im Bild mit dem Handbike sehe, wollte ich doch mal die Frage stellen, die mich als fahrradfahrender Fussgaenger schon vorher interessiert hat, aber die ich wegen anderer wichtiger Dinge in Deinem Leben nicht stellen konnte/wollte: Wie schaltet/bremst man eigentlich? Den Kabeln nach zu urteilen scheint es, als ob bei dem alltagstauglichen Handbike die Bremsen und wahrscheinlich auch Schaltung an der Kurbel befestigt sind. Das muss mechanisch nicht trivial sein, und ich vermute, dass das entweder Spezialkabel sind, oder bei der permanenten Bewegung oft gewartet werden muessen. Bei anderen Bildern mit Rennbikes (die uebrigens ziemlich cool aussehen) war das z.T. auch so, aber manchmal waren auch keine Kabel zu sehen und deshalb vermute ich, dass die Schalt/Bremseinrichtung woanders am Fahhrad befestigt war, mit dem Nachteil, dass bremsen doch etwas bremslich werden koennte, wenn's schnell geh'n soll.

Findet das Training/die Rennen meist auf flacher Strecke statt, oder fahrt Ihr richtige Berge? Die Komponenten, die ich auf Bildern gesehen habe, sahen so aus wie handelsuebliche Fahrradkomponten mit z.T. 3 Zahnkraenzen auf der Kurbel und deswegen wahrscheinlich durchaus fuer starke Steigungen gedacht. Und welche Distanz faehrt man typischerweise? Ich hab' auf handbike.de irgendwo gesehen, dass es sogar Marathon-Rennen mit >500km gibt. Das mag' als Fussgaenger noch im Rahmen des akzeptablen liegen, wenn die Fitness stimmt, aber ist das mit dem Armen absolutes Maximum, was man dem Koerper zumuten kann? Sorry, falls Du die Fragen an anderer Stelle schon beantwortet hattest, aber bin trotz fleissigem Lesen erst zu vielleicht ein Drittel mit dem Blog durch. Sehr schwer uebrigens, mit dem Lesen aufzuhoeren, wenn man mal angefangen hat.

Blogolade hat gesagt…

Du hast echt einen Chaosmagneten in der Tasche :D aber irgendwie wäre die Welt auch fad ohne diese Schmunzelgeschichten, oder?

Wolfy hat gesagt…

So eine Sammelstelle ist echt praktisch, wenn man davon weiß und als Terroist/Entführer/hungriger Wolf *hust* nach einer geeigneten Möglichkeit zum Menschen aufgabeln sucht o.O

Aber ganz ehrlich: Der Kerl hätte mal NACHDENKEN sollen. Er hätte doch auch gleich retten können. Also nicht in die Sammelstelle - sondern wieder raus. Dahin, wo du eh fast warst.

Ach Mensch - wozu hast du einen Kopf mit Hirn? Um dem Liquor einen angemessenen Geschmack zu geben? Ich glaub's auch!

Edith hat gesagt…

Cool ein paar Bilder. :-)

Ich würde mich freuen, wenn du öfters mal ein paar postest.

Anonym hat gesagt…

Ich wette mit dir um 1.000 €, dass dieses Schild nirgendwo in Hamburg steht, sondern es sich bei dem Bild um eine Montage handelt.

Anonym hat gesagt…

@14:14 Uhr: Das dachte ich auch schon, so grob wie die Auflösung ist, aber ich wollte Jule den Spaß nicht verderben. Lustig ist ihre Idee ja dennoch.

Miriam hat gesagt…

Es gibt schon kuriose Dinge wie diese Sammelstelle. Ich mein, was denken die sich denn? Das Rollstuhlfahrer über eine seperate Tür gerettet werden, oder das sie erst ganz zum Schluss dran kommen? So ganz hab ich das nun nicht verstanden.
Die anderen Bilder sehen ja auch echt gut aus, muss leider gestehen das ich bisher in Hamburg nur mitten in der Stadt war....
Aber Hannover hat auch schöne Ecken!

Liebe Grüße aus dem nicht mehr ganz so sonnigen Hannover

de Miri

Anonym hat gesagt…

Wenn die Rollstuhlfahrer rückwärts am Deichhang einparken, haben sie es beim Aussteigen leichter ... autsch.
(tschuldigung)

trotzdem Grüße
bc

Seemädel hat gesagt…

Die Frage mit den Einkäufern im Bahnhofs-Edeka hab ich mir auch schon gestellt, als ich da mal beim Umsteigen was besorgt habe - wer macht da freiwillig größere Einkäufe, schließlich ist es da ja auch etwas teurer? Kapier ich echt nicht.

Der Sicherheitsmensch ist ja echt *passendes Wort fehlt*. Hirnbenutzung scheint in Deutschland teilweise echt nicht erwünscht zu sein.

Ich find auch, dass Hamburg schöne Ecken hat - ist die einzige Großstadt, in der ich mir momentan vorstellen könnte zu leben. München oder Berlin wär nix für mich. Von daher freu ich mich drauf, aber dem WS in Lübeck zu sein und nicht mehr am Bodensee =)

Anonym hat gesagt…

Ist das bei Edeka echt immer so am Sonntag? Wie siehts bei Rossmann nebenan aus?
Ich kann mich nur an einen Sonntagseinkauf bei Lidl auf der Reeperbahn erinnern. Da war es auch recht voll.... Kurios...

Aber warum schieben die denn in der Passage so eine Panik, wenn es doch nur ein "Minifeuer" ist? Die haben doch sicher nicht umsonst Codewords. Ich hätte mich also auch veräppelt gefühlt, nochmal in eine andere Richtung geschoben zu werden.

Ps. Ich vermisse mein Hamburg *schnief* Wäre schön, wenn du weiterhin Bilder zeigen würdest!

Jule hat gesagt…

@30.06. 23.06: Nein, nicht mit meiner Spiegelreflexkamera, sondern mit einer Handykamera. Die große habe ich ja nicht ständig dabei.

@Michael: Genau so ist es. Die Schaltung ist in die beiden Handgriffe integriert, das ist sehr angenehm, da man dann zum Schalten nicht loslassen muss. Auf der linken Seite liegt eine 3-Gang-Nabenschaltung, auf der rechten eine 8-Gang-Kettenschaltung, mittig am Rahmen gibt es noch eine Kettenschaltung für die oberen drei Zahnkränze. Also insgesamt 72 Gänge, wenn ich richtig gerechnet habe, wobei man auf dem flachen Land in der Regel oben auf dem größten Zahnkranz fährt, die drei Nabengänge zum Anfahren benutzt und ansonsten die 8 Gänge am Rad unten ausfährt. Auf mehr als 40 km/h ist die am Alltagsbike vorhandene Übersetzung nicht ausgelegt. Beim Rennbike ist das anders, da kann ich bei 70 km/h noch entspannt kurbeln. Der jeweils zweite Seilzug ist links für die Scheibenbremse und rechts für die Felgenbremse. Ich vermute auch, dass es sich um Spezialanfertigungen handelt, denn bisher habe ich noch nie einen kaputten Seilzug gehabt und das Alltagsbike hat inzwischen rund 2.000 Kilometer runter. Das Rennbike wird vom Sponsor regelmäßig gewartet, da habe ich keinen Überblick, wie oft die Seilzüge da bereits ausgetauscht wurden. Aber gerissen ist auch hier noch keiner. Schnell bremsen ist ohnehin kaum möglich, da insbesondere das Rennbike einen ziemlich heftigen Bremsweg hat, verglichen mit einem Fahrrad.

Unser Training findet meistens auf ebenen Strecken statt, da es in Hamburg kaum Berge gibt. Allerdings haben wir manchmal auch Training auf der Elbchaussee, und die hat es teilweise in sich. Ich fahre Handbike nur im Rahmen des Triathlons und da sind die Distanzen, an denen ich üblicherweise teilnehme, mit 20 bzw. 40 km Radfahren. Ob ich jemals einen Ironman mitmachen werde, bei dem sind es 180 km Radfahren, weiß ich noch nicht.

@01.07. 14.14: Dann mach die 1.000 € schonmal locker. Ich will die zwar nicht haben, aber du darfst gerne diese Summe an meinen Sportverein spenden. Bankverbindung per Mail - zusammen mit einem Google-Streetview-Link, der als Beweis wohl ausreichen dürfte. Falls noch mehr Leser das Bedürfnis haben, dürfen sie gerne auch mailen. stinkesocke, dann dieses komische Zeichen, nurfuerspam, dann einen Punkt und die Länderkennung für Deutschland. Steht sonst auch in meinem Bloggerprofil.

Timm hat gesagt…

Ah Fotos,

da kommt die Lust auf ne Fototour nur noch mehr hoch ;)

Dennis hat gesagt…

Hi Jule,
hab heute noch was schönes für die Kurriositätensammlung gesehen. Vor dem Ortsamt Billstedt, gibt es am Straßenrand, 2,5 Behindertenparkplätze. Leider war der kleine durch ein parkendes Auto zum teil verdeckt.

LG
Dennis

Michael hat gesagt…

Wow @Jule, 70 km/h auf dem Rennbike geht ganz schoen ab. Der Luftwiederstand macht halt irre was aus. Bei uns sind sogenannte "Recumbants" populaer, also Raeder, auf denen man zureckgelehnt sitzt (z.B. http://basicallybicycles.com/merchant/590/images/site/TeamRans2.jpg) insofern weiss ich, wie schnell selbst diese Dinger gehen, denn gerade den Berg runter kommt man da mit dem "normalen" Fahrrad kaum hinterher. Auf den Rennbikes liegt Ihr ja drauf, insofern kann ich mir vorstellen, dass man da noch ein Stueckchen Kohle mehr drauflegen kann und die Post geht ab.

Vielen Dank fuer die technischen Ausfuehrungen. Das ist schon sehr interessant, inbesondere die Nabenschaltung zum Anfahren. Das macht natuerlich viel Sinn, denn das Koerpergewicht, welches ein Fussgaenger beim Anfahren mit normalen Fahrrad einsetzen kann, ist ja bei jemanden mit Querschnitt nicht moeglich. Insofern braucht man da schon die 72 Gaenge. Was ich auch an anderer Stelle im Blog gelesen habe war mir auch nicht so bewusst: Dass natuerlich die Hoehe des Querschnitts unheimlich viel ausmacht, weil der Sportler ja davon abhaengig entweder die Bauchmuskulatur einsetzen kann oder nicht.

Ja, Entfernung und Rennen sind schon zwei ganz unterschiedliche Dinge. Ich bin noch nie Rennen gefahren und werd's wohl in meinem Alter auch nicht mehr anfangen. Entfernung *UND* Rennen, wie beim Ironman, ist natuerlich noch eine ganz andere Kategorie. Zu meinen guten Zeiten bin ich 300km am Tag gefahren, aber langsam und stetig. Was mir daran gefaellt, ist die fast meditative Wirkung. Durch die wiederkehrende Bewegung kann man viel nachdenken, wie in Meditation -- oder eben bei der Psychoanalyse oder Blogschreiben ;-)

Tja, dann kannst Du ja die Berge demnaechst mal ausprobieren, wenn Du in Bayern bist. Ich kann es kaum erwarten, Deinen Bericht zu lesen: Vom Trainingslager UND natuerlich von dem Treffen mit Deinen beiden Halb-Schwestern ... toi toi toi!

Dennis hat gesagt…

Hi Jule,
hatte gestern nur beim normalen Google Maps geschaut, ob dort der halbe Parkplatz frei ist. Bei Street View ist er frei. Er sieht wirklich recht seltsam aus:
http://maps.google.de/maps? q=Ortsamt+Billstedt,+%C3%96jendorfer+Weg,+Hamburg&hl=de&ie=UTF8&ll=53.540073,10.106961&spn=0.001183,0.002722&sll=51.151786,10.415039&sspn=10.233898,22.302246&oq=ortsamt+bi&hq=Ortsamt&hnear=%C3%96jendorfer+Weg,+Billstedt+Hamburg&t=h&z=19&layer=c&cbll=53.540262,10.106985&panoid=JaIRAX9S-aL9FKf7f6p5Lw&cbp=12,253.23,,0,1.51

LG
Dennis

Jule hat gesagt…

@Dennis: Das ist kein halber Behindertenparkplatz, sondern an der Stelle ist der abgesenkte Bordstein. Und weil dort vermutlich immer alle parken trotz Halteverbot oder ähnliches und man keine Poller auf die Straße machen kann, hat man das eingezeichnet. Vermutlich denken aber jetzt alle: "Auf so einem halben Parkplatz kann eh kein Rollifahrer parken, stell ich mich einfach drauf."

Dennis hat gesagt…

Auf den Bordstein habe ich dort nicht geachtet.

Olli hat gesagt…

Vielen Dank für das Foto der teildefeklten Leuchtreklame. Sowas mag ich, hab sowas ne Zeit fast schon (leider nur als schlechte Handyfotos) gesammelt. Dann mochte ich nicht mehr, weil ich zu oft welche sah...