Samstag, 21. Juli 2012

Emma und Paula

Schreibstauentstehung nenne ich das Phänomen, das einem intensiven Erleben ereignisreicher Tage und kurzer Nächte zwischen fremden Wänden geschuldet ist. Keine Angst, aus dem Schreibstau entwickelt sich kein anderer Schreibstil, mir hat lediglich die Sonne ein wenig zu doll auf den Kopf geschienen. Das zusammen mit vielen neuen und tiefen Eindrücken ließ mich heute morgen beim Blick in den Spiegel jemanden erkennen, der neben mir sich steht sitzt.

Bevor ich also über so langweilige Dinge schreibe wie ein absolut spannendes Trainingslager in Bayern mit vielen netten Leuten, jeder Menge Spaß, guten Trainern und dem Gefühl im Bauch, es hat sportlich eine Menge gebracht, muss ich als allererstes von dem Treffen mit meinen zwei Halbschwestern schreiben.

Es war deutlich entspannter als zuerst angenommen, wenngleich es sehr bewegend war. Nicht, weil ich nach 20 Jahren endlich meine Halbschwestern sehe - von denen habe ich zwanzig Jahre nichts gewusst, also habe ich auch nichts vermisst. Nein, die Tatsache, dass mein Vater mir über Jahrzehnte nichts gesagt hat und mich ganz offensichtlich auch angelogen hat, das ist schon hart. Das ist eine Dimension, die ich von ihm bisher nicht kannte. Und die natürlich weitere Zweifel aufwirft. Was ich auch sehr ungerecht fand, ist, dass meine Halbschwestern seit jeher von seinem Doppelleben wussten, ich jedoch nicht. Aber dafür können sie natürlich nichts.

Ich habe mich mit Informationen zu mir vor dem Treffen sehr bedeckt gehalten. Wenngleich ich mir sehr sicher war, dass das alles echt ist, blieben mir bis zuletzt einzelne Zweifel, ob mich eventuell jemand verarscht. Irgendein lustiger Leser, irgendeine der Personen, die von meiner Anwältin mal aufgefordert worden sind, mir keine Pimmelbildchen mehr zu schicken, meine psychisch kranke Mutter oder jemand, der auf junge Frauen mit Querschnittlähmung steht und mich hinterhältig in eine Falle lockt. Nichts von alledem war der Fall, aber meine Vorsichtsmaßnahme, Informationen über mich nur sehr sparsam herauszugeben, hatte dazu geführt, dass sie, sofern mein Vater nichts darüber erwähnt hatte, nicht wussten, dass ich einen Unfall hatte und im Rollstuhl sitze. Das ist zwar fies, aber ... sie hatten 20 Jahre einen Wissensvorsprung, ich 20 Tage. Es war auch okay.

Und in der Tat hat mein Vater nichts von meinem Unfall erzählt, sondern hat sogar noch Kontakt, sogar in derselben Regelmäßigkeit wie bisher, etwa einmal pro Quartal. Auch von seiner Trennung und seinem Auszug hat er nichts erzählt. Meine zwischenzeitliche Befürchtung, dass er dort inzwischen wohnen könnte, bestätigte sich (entsprechend) zum Glück nicht. Der Wunsch, mich zu sehen, ging eindeutig von meinen Zwillingsgeschwistern aus, und die beiden haben am Ende auch durchgesetzt, dass sie mich erstmal alleine treffen. Meinen spärlichen Informationen hatte es zur Folge, dass ich im Augenblick meines Auftauchens einen Überraschungsmoment auf meiner Seite hatte, der zwar eher mehr als weniger gemein ist, der aber im Nachhinein vieles von beiden Seiten erheblich entspannt und verkürzt hat.

Ich hatte letztlich Marie als Begleitung mitgenommen und so tauchten wir in einer wunderschönen Stadt auf, etwa 2.000 Jahre alt, mit vielen historischen Gebäuden aber dennoch einer modernen Infrastruktur und daher auch mit dem Rollstuhl gut zu bewältigen. Das Wetter war schön. Wir hatten uns an einem Cafè verabredet, die beiden saßen draußen an einem der Tische, ich erkannte sie anhand der vorher gesehenen Fotos sofort, bei den beiden dauerte es spürbar länger. So lange, dass es mir gelang, mit der Frage: "Ist hier noch frei?" zunächst ein "Nein" aus ihnen herauszukitzeln.

Als erstes bekamen wir erzählt, dass die beiden gerade fünf Minuten zuvor noch besprochen hatten, sich pünktlich zum vereinbarten Termin ein großes Eis zu bestellen und wieder zu verschwinden, wenn das aufgegessen ist. Soll heißen: Sie haben mit dem Gedanken gespielt, dass ich dort überhaupt nicht auftauchen würde. Um so mehr freuen sie sich, dass sie mich endlich mal live sehen. Dann kam die aus meiner Sicht geschickte Auflösung meines Überraschungsmomentes: "Wie kommt es eigentlich, dass ich mir dich noch nie im Rollstuhl sitzend vorgestellt habe?" - "Hat unser Vater davon nie etwas erwähnt?" - Beide schüttelten den Kopf.

Das coolste war: Es war kein Problem. Kein Mitleid, kein falscher Respekt meinem Fortbewegungsgerät gegenüber, keine Berührungsängste. Völlig unkompliziert. Eine der beiden studiert Psychologie, zusammen mit ihrer besten Freundin, einer Rollstuhlfahrerin, die sie schon seit der Grundschule kennt - mit angeborener Querschnittlähmung. Das erklärt vielleicht einiges, aber nicht alles. Die andere der beiden hat gerade ihre Laufbahnprüfung bei der Polizei bestanden.

Was soll ich schreiben? Ich muss die ganzen Eindrücke, Geschichten, Fotos und das ganze Gewirr drumherum erstmal verdauen. Es war insgesamt sehr positiv, es gab viel zu erzählen, es gibt eine gemeinsame Wellenlänge, auch einen gemeinsamen Humor - und beide können unheimlich toll zuhören und erzählen. Schnell waren einige Stunden vorbei und wir trennten uns wieder, allerdings wollen die beiden in der nächsten Woche einmal in Richtung Norden aufbrechen. Ich bin ab heute für eine Woche mit einer Kinder- und Jugendfreizeit an der Ostsee (als "Betreuerin") und vermutlich am Dienstag wollen meine beiden neuen alten halben doppelten Geschwister mich besuchen. Ich freue mich schon sehr darauf. Vorher werde ich aber versuchen, zwischen Sand, Sonnencreme, Schokoeis und Seewasser meinen Schreibstau aufzulösen.

Und fast hätte ich es vergessen: Sie haben sich die Adresse meines Blogs notiert. Und wollten ihn lesen bis zur nächsten Woche. Hoffentlich wollen sie danach mich trotzdem noch näher kennen lernen. Auf die Frage, wie ich die beiden denn nennen soll, sofern ich nicht die realen Namen verwende, sagten sie fast aus einem Mund: "Emma und Paula." - "Ah ja. Und wer ist Emma?" - "Die ältere von uns beiden. Ich bin ein paar Minuten älter", sagte Emma. Und Paula grinste.

Kommentare :

Frank hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch Jule,
man wird nicht oft quasi über Nacht "kleine Schwester".

Freue mich sehr für euch, das die Begegnung so gut und positiv verlaufen ist.

Werden die zwei eurem Vater beim nächsten Kontakt mitteilen das ihr euch getroffen habt
oder hast du ihnen gesagt, das du dies nicht möchtest?

Seemädel hat gesagt…

Das klingt ja schön!
Ein netter Teil deiner Familie :-)
Aber dass dein Vater dich über so lange Zeit belogen hat... echt heftig.

Ivonne hat gesagt…

Hallo Jule,

super das die erste Begegnung mit deinen Halbschwestern so entspannt verlaufen ist und sie mit deiner Behinderung null Probleme haben. Dein Vater dafür wohl immer noch umso mehr würde ich meinen, oder warum hat er den Unfall Emma und Paula gegenüber nicht erwähnt wenn sie doch sonst alles wissen. Aber das ist dann ja nicht dein Problem, da muss dein Vater mit klarkommen. Ich hoffe der Besuch nächste Woche bei dir wird schön und ihr könnt euch ein wenig mehr "beschnuppern" und kennenlernen.
Jetzt würde mich nur noch folgendes interessieren: Ist Emma die angehende Psychologin oder ist das Paula? Wer ist also wer? Muss man ja wissen, um bei der immer größer werdenden Anzahl von Angehörigen, Freunden und sonstigen Mitwirkenden noch den Überblick zu behalten *ggg*

Blogolade hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch zu zwei offenbar netten Schwestern!
Wie fühlt sich das an für dich?

Clavicular von PL hat gesagt…

Es freut mich zu lesen, dass euer erstes Treffen positiv verlaufen ist :)

Was mir ebenfalls bedenken macht ist, dass sie dann deine Adresse kennen. Wie ist das Verhältnis zwischen Ihnen und eurem gemeinsamen Vater, könnte es da Probleme geben? Oder trefft ihr euch irgendwo in Hamburg außerhalb deiner Wohnung?

viele Grüße und alles Gute, auch für deine Jugendfreizeit!

Michael hat gesagt…

Schreibstau? Ja, Du scheinst schon etwas geschockt zu sein von den vielen Eindruecken. Es ist selten, dass Du Dich auf die Beschreibung der Fakten beschraenkst, ohne gross darueber zu reflektieren. Ich hoffe, Du schreibst noch ein bisschen mehr dazu, wie sich das jetzt fuer Dich anfuehlt, ueber den rein logistischen Ablauf hinaus.

Ja, wie ist das, wenn man sich da ploetzlich gut mit jemandem versteht, den man genauso auf der Strasse oder in einem Cafe haette kennenlernen koennen, aber von dem man weiss, dass man mit ihnen verwandt ist? Gibt es diese unsichtbare Verbindung, Geistesverwandtschaft oder wie auch immer, die man fuehlt? Oder sind doch "nur" nette Menschen, die "zufaellig" vom selben Erzeuger abstammen? Wie ist denn deren Verhaeltnis zu Deinem/Eurem Vater? Obwohl Dein Verhaeltnis zu ihm sowieso schon im Keller ist, scheint Dich seine Luegerei schon noch ganz schoen mitzunehmen und dem ganzen nochmal eine deutliche unangenehmere Note draufzusetzen. Und wie empfanden sie denn sein Doppelleben? Das stelle ich mir ja furtchbar vor, so aufzuwachsen, obwohl die Luege und das Schweigen Dir gegenueber eigentlich noch schlimmer ist.

Erstmal bin ich natuerlich auch sehr froh, dass das so gut ueber die Buehne gegangen ist. So ganz ueberraschend ist es nicht, denn bei dem Aufwand, den die beiden bisher getrieben haben, sich ueberhaupt mit Dir in Verbindung zu setzen war klar, dass sie es ernst und ehrlich meinten, und dass da mehr dahintersteckt als nur pure Neugierde. Ich denke, die beiden hatten wirklich einen ganz innigen Wunsch, Dich kennenzulernen.

Aber es haette natuerlich auch total anders laufen koennen. Die Tatsache, dass Du im Rollstuhl sitzt, haette die beiden auch erstmal beschaeftigen koennen, aber scheinbar haben sie das alles sehr natuerlich aufgenommen. Das ganze drumherum war natuerlich auch super. Ich hatte befuerchtet, dass das erste Treffen in einem Restaurant oder Kneipe stattfindet, was ja doch etwas unpersoenlich sein kann, wenn man die Gegend nicht kennt. Aber draussen sitzen, bei schoenem Wetter in einer alten Stadt muss sehr schoen gewesen sein. "2000 Jahre Staedte mit vielen historischen Gebaeuden und guter Infrastruktur" gibt es ja in Bayern nun auch nicht so viele. Da kann ich mir ja nun ueberlegen, wo das war. Ich find's immer noch ein bisschen seltsam, dass sich das ganze gerade in Bayern zugetragen hat, was ja gewissermassen einen kulturellen Gegenpol zu Norddeutschland darstellt.

Schmunzeln musste ich natuerlich erstmal ueber den kleinen Triumph, dass Du das "Nein" aus ihnen herauskitzeln konntest, auf die Frage, ob Du bei ihnen sitzen koenntest. Was war das eigentlich? Mehr wohl als ein Spass. Vielleicht ein Versuch, noch ein bisschen zu testen, wie sie reagieren, wenn Du noch inkognito bist?

Ich finde es interessant, dass Du ihnen gleich die Info ueber den Blog gegeben hast. Ist ja nicht selbstverstaendlich, dass gleich ein paar Tausend Menschen mitlesen, wenn so ein doch recht persoenliches Ereignis von sich geht. Wie haben sie denn darauf reagiert?

Viele Fragen ... hoffentlich helfen sie ein bisschen dabei, den Schreibstau aufzuloesen. Erstmal viel Spass an der Ostsee.

Diesmal wieder Gruesse aus Bayern nach Hamburg. Ich statte gerade meiner Mutter in meiner alten Heimat einen Besuch ab.

Anonym hat gesagt…

"... in einer wunderschönen Stadt auf, etwa 2.000 Jahre alt, ..."

Sorry, aber das glaube ich nicht so ganz. Rechne mal zurück: 12 n.Chr.
Da hast du dich wohl um lockere 1000 Jährchen und mehr vertan ;)

Gruß

Loxia

eine Laura hat gesagt…

Ach, das hört sich doch gut an. Ich hab mich gefreut, den Post zu sehen und lesen zu können. Alles in allem scheint es ja echt nicht schlecht gewesen zu sein.

Und was die Frage angeht, ob Emma und Paula dich auch nach dem Lesen des Blogs noch mögen werden:
Wie kannst du es nur wagen, das zu fragen? ;) Natürlich werden sie. Oder sind dir deine Leser etwa in Scharen weggelaufen, nachdem sie die ersten Posts gelesen haben, oder war es eher andersrum ... ? Na eben.

Dennis hat gesagt…

Hallo Jule,

das ist schön zu lesen, dass das erste Treffen positiv verlaufen ist. Ich wünsche Dir dort weiterhin alles Gute, damit es sich weiter positiv entwickelt.

Liebe Grüße
Dennis

Alice hat gesagt…

Ich freu mich riesig für dich/euch! Und auch für deine Leser, denn ich glaube aus dieser neuen familiären Bidnung können durchaus die ein oder anderen schönen Anekdoten für deinen Blog entstehen.

Sally hat gesagt…

Wow, ich freue mich sehr für dich, dass das Treffen so positiv verlaufen ist! :)

Johanna hat gesagt…

Ach schööön... ich habe echt ein wenig mitgefiebert, wie euer Treffen laufen wird und kräftig Däumchen gedrückt, dass die beiden nett sind.

Es freut mich total, dass ihr euch auf Anhieb verstanden habt!

Ich wünsch dir trotz allem, dass du die vielen Eindrücke gut verdauen kannst, weil ist ja schon alles... krass eben.

Liebe Grüße, Johanna

ednong hat gesagt…

Emma & Paula - LOL. Humor haben sie, sofern das nicht ihre RL-Namen sind.

Klingt ja wirklich recht entspannt und nach einem informativen Treffen. Hat sich also gelohnt, sich "dafür" zu entscheiden. Und regelmäßiger Kontakt ist ja mit heutigen Mitteln der Kommunikation auch eher weniger das Problem.

Gratuliere zum Schwestern-Zuwachs ;)

Mike hat gesagt…

Na, das ist doch erst mal prima gelaufen. Wie es sich entwickelt, schau mer mal (wie man bei uns im wilden Süden so schön zu sagen pflegt)

ich rätsele gerade ein wenig, welche 2000 Jährige Stadt in Bayern mit wunderschöner alter Innenstadt gemeint ist...
So viele gibt es da nicht. Spontan fallen mir da Regensburg und Passau ein (von den größeren) Augsburg ist grade die totale Baustelle und Kempten ist nun wirklich nicht der städtebauliche Brüller. (Liebe Allgäuer, Knüppel bitte hinten auf dem Holzstoss ablegen) Gibt allerdings auch ein paar kleinere Städte, die Römische Gründungen sind.
Könnte natürlich auch wieder eine kleine Fehlfährte sein ;-)

Nu denn: Viel Spass an der Ostsee und nicht die Zwerge hauen *grins*

LG
Mike

Matt hat gesagt…

Glückwunsch! Schön, dass es so gut gelaufen ist.

Anonym hat gesagt…

Hi Jule,
das ist ja erst mal gut gelaufen. Ich drücke Dir weiter die Daumen das die beiden ein Gewinn für Dich sind. Viel Spaß an der Ostsee!
Ich bin ja mal gespannt was die beiden zu Deinem Blog sagen.

LG sho

SusiP hat gesagt…

Das liest sich richtig gut.

Nicole hat gesagt…

Liebe Jule,
es freut mich, dass dein erstes Treffen so gut verlief! Es wirft natürlich ordentlich Fragen über deinen Vater auf. Was ist er eigentlich für ein Mensch?
Dein Mut diese Leute zu treffen hat mich übrigens fast ein bisschen angesteckt. Ich kenne meinen Vater nicht und zu dem der es sein könnte habe ich nie Kontakt aufgenommen. Vielleicht ändere ich das noch, wahrscheinlich aber eher nicht.
Herzliche Grüsse, Nicole

Michi hat gesagt…

Na, viel besser hätte es ja nicht laufen können. Ich freu mich für dich! :)

meg hat gesagt…

Sehr schön! Ich wusste, dass du es nicht bereuen würdest. Echt krass, dass dein Vater ihnen nie von deinem Unfall erzählt hat. Umso besser, dass sie so gechillt mit deiner Behinderung umgehen. Freut mich für euch!

NewRaven hat gesagt…

Das war wohl mit Abstand das nüchterndste Posting zu einem der wohl emotionalsten Themen, das ich hier je von dir gelesen hab. Ich will nicht verleugnen, das ich etwas enttäuscht bin, wenn ich natürlich auch verstehen kann, das man das alles erstmal verarbeiten muss. Vielleicht hätte ich auch nur mehr Details und Emotionen erwartet, weil ich selbst seit ungefähr 23 Jahren (!) nach meiner Halbschwester suchte, aber... sorry... irgendwie war das... wenig. Eher eine Faktenabhandlung, als ein typischer Jule-Beitrag. Du schreibst emotionaler über ein Trainingslager als über dieses Ereignis - find ich irgendwie komisch. Naja, beim nächsten Mal wird sicher alles wieder schön. :-)

Snake hat gesagt…

schön das das Zusammentreffen so harmonisch und toll verlief.

Freut mich für euch alle

Anonym hat gesagt…

Ich freue mich für dich (und auch ich habe eine Familiengeschichte im Hintergrund, wo es noch Menschen zu treffen gäbe...)
Du lebst, um zu leben, und wenn du schreibst, dann hoffentlich noch immer dafür, deinen eigenen Gefühls- und Schreibstau aufzulösen, in deinem Tempo, und nicht für deine Leser.

Alyssa hat gesagt…

Die Besucherzahlen schnellen in die Höhe, weil alle so gespannt sind auf die Fortsetzung. Warum spannst Du uns so auf die Folter?
Herzliche Grüße von Alyssa

Olli hat gesagt…

FReut mich für alle Beteiligten,m dass das so nett ablief.
Und drum auch ein herzliches Hallo an Emma und Paula :-)