Mittwoch, 27. Februar 2013

Du kannst mehr als du denkst

Cool. Morgen läuft ein Kinofilm an über drei paralympische Athletinnen und Athleten, die in London bei den Paralympics dabei waren und lange Zeit bei den Vorbereitungen begleitet wurden. Er soll absolut sehenswert sein, und was ich spannend finde: Die beiden Produzenten kommen aus Hamburg, einer von ihnen war auch maßgeblich an einer großen Image-Kampagne für den Hamburger Behindertensport beteiligt.

"Gold - Du kannst mehr als du denkst" heißt der Film. Nachdem heute ein riesiger Artikel in einer Hamburger Tageszeitung über die Hamburger Premiere dieses Films zu lesen ist, zu der 1.400 Ehrengäste zu seiner Sondervorstellung in einen Lufthansa-Hangar eingeladen wurden, können meine Freunde und ich es kaum noch erwarten, den endlich auch im Kino zu sehen. Wenn schon über Sportler mit Behinderung ein Kinofilm gedreht wird, dann will und muss ich den sehen, am liebsten gleich morgen!

In Hamburg läuft er ab morgen. In vier Kinos. Nämlich im Abaton am Grindelhof, im Passage Kino in der Mönckebergstraße, im Zeisekino in Altona und in der Koralle in Volksdorf. Nur irgendwie frage ich mich gerade, ob sich der Slogan "du kannst mehr als du denkst" auch an die potentiellen Zuschauer richtet. Denn leider ist in Hamburg kein Kino dazwischen, das ... doch, wirklich wahr! Das Abaton ist nur über Treppen erreichbar, im Passagekino und im Zeise gibt es zwar Säle, die barrierefrei erreichbar sind, jedoch wird der Film leider in den anderen Sälen gezeigt, die nicht barrierefrei sind (in einem Fall sind es 20 Stufen, im anderen ist das Kino so klein, dass es keine Stellfläche für Rollis gibt) - und bei der Koralle handelt es sich um einen Lichtspielraum in einem Bürgerhaus, wo ebenfalls keine Rollstuhlplätze vorhanden sind.

Als nächste Möglichkeit käme das 35 Kilometer entfernte Lüneburg in Betracht. Leider gibt es dort auch nur einen Rolliplatz und leider ist es nicht erlaubt, dass Rollifahrer zwei, drei, vier, fünf, sechs, ... über die Stufen im Saal krabbeln und sich auf die anderen Plätze setzen und jemand die Rollis wieder rausschiebt. Im Evakuierungsfall kann man eben nicht mehr als man denkt. So kann ich mir jetzt überlegen, ob wir nacheinander alleine nach Lüneburg fahren und den Film angucken - oder ob ich vielleicht warte, bis er auf DVD rauskommt. Schade eigentlich.

Nachtrag vom 28.02.13:
Wie auch in den Kommentaren zu sehen ist, hat sich das Zeise-Kino aus Altona gemeldet und erklärt, dass der Film in drei Nachmittagsvorstellungen (14.15 Uhr) auch in dem großen, barrierefreien Kino zu sehen sein wird. Ich bedanke mich für die Reaktion - das finde ich super!

Nachtrag vom 01.03.13:
Und wie ebenfalls aus den Kommentaren zu sehen ist, hat sich auch das Passage-Kino aus der City gemeldet und erklärt, dass es den Film ebenfalls in zwei Abendvorstellungen im großen, barrierefreien Kino laufen lässt. Auch für diese Reaktion bedanke ich mich!

Kommentare :

Anonym hat gesagt…

Manchmal möchte ich lachen, kann aber nur weinen.

jukefrosch hat gesagt…

Und als ich gestern im Hamburg Journal was über die Premiere in einem Flugzeughangar (mit genug Platz für Rollstuhlfahrer) sah, dachte ich noch: "Endlich hat mal jemand mitgedacht!"

Pustekuchen!

Voyager hat gesagt…

Von 12 bis Mittag zu denken, scheint für manche Leute eine verdammt schwere Übung zu sein...

Anonym hat gesagt…

Sowas beklopptes... Ich würde im Zeisekino nachfragen, ob der Film in einem barrierefreien Raum gespielt werden kann. So blöd kann man doch gar nicht sein. Ich glaub ich würde im gleichen Atemzug auch die anderen, großen Kinos anschreiben, ob der Film noch gezeigt werden wird.

Daniela hat gesagt…

Da ist mir aber jetzt ehrlich beim Lesen die Kinnlade geklappt. Das ist nicht wahr, oder??

Das erinnert mich an einen sehr interessanten Auftritt eines gehörlosen Mannes in einer Talkshow, ich glaube es war bei Biolek, den ich vor Jahren mal gesehen habe. Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, warum man die Gebärdendolmetscherin, die für den Mann übersetzt hat, nicht immer im Bild gesehen hat, so daß auch gehörlose Zuschauer locker etwas davon gehabt hätten.

Ich habe dann bei der Fernsehanstalt mal nachgefragt und bekam zur Antwort das wäre auch regietechnischen Gründen nicht gegangen.

Ich hasse solch eine Gedankenlosigkeit und kann gut nachvollziehen, das ihr, Du und Deine Freunde, traurig und frustriert sein müßt, über so viel Überheblichkeit und letztlich auch Dummheit.

LG
Danny

Anonym hat gesagt…

Wäre das nicht eigentlich ein Fall für die Presse (so sie es kapiert)? Ist ja echt unmöglich...

Ansonsten lese ich deinen Blog total gerne, seitdem ich darauf gestoßen bin!

Anonym hat gesagt…

und die kinos bitten genau diesen film in die barrierefreien zu verlegen?

wie ist da die antwort?

Dennis hat gesagt…

Hallo Jule,

kann man mit dem Passage oder Zeise Kino nicht reden? Wenn Ihr dann eine Gruppe seid, könntet Ihr doch Anfragen ob es möglich, dass der Film in einem barrierefreiem Saal gezeigt wird.
Nach den Zeitungsberichten muss die Hamburg Premiere sehr gelungen sein und die Dokumentation auch.

Liebe Grüße
Dennis

Sally hat gesagt…

Wahnsinn. Da hat aber jemand EXTREM gepennt. Wie peinlich.

Aber auf den Film hast du mich jetzt neugierig gemacht.

Der Point. hat gesagt…

Na, da sind wir ja mal wieder ganz schlau. Wem fällt denn so ein unorganisierter Käse ein!?

Philipp hat gesagt…

Ich weiss nicht wie das bei euch ist, doch hier in Kaiserslautern kenne Ich das nur aus Altbau Kinos. Eines das wir hier haben ist über 80 Jahre alt, das andere über 100.

Das dritte ist recht neu, wurde so um die 2000er rum eröffnet. Dort haben sie so weit Ich weiss in allen Sälen Rolliplätze. Genau kann Ich es nicht sagen, Ich gehe dort selten hin, ist mir zu groß und zu modern.

Doch wenn man so einen Film zeigt, gerade in einer Großstadt wie Hamburg, wo es meines Wissens um die 30 Kinos gibt, sollte man sich vorher überlegen ob man nicht die Filmtheater mit Rolliplätzen bevorzugen sollte.

Anonym hat gesagt…

Spontan würde ich da mal den Vorschlag machen,vielleicht den deinen Sportverein einzuschalten, vielleicht hat da ja jemand Kontakt zu den Produzenten und kann auf dem Weg, vielleicht gegen einen Obulus, so ne Art Sondervorstellung in einer Turnhalle oder etwas ähnlichem machen.

Anonym hat gesagt…

Puh, das ist wirklich peinlich. Ich habe mich soeben informiert, wie das bei uns aussieht. Ich wohne in der Nähe einer Kleinstadt mit Uraltkinos. Aber selbst hier gibt es einen barrierefreien Kinoraum und tata..genau in diesem wird der Film gezeigt. Schade, dass das dann Hamburg nicht hinbekommt.

Anonym hat gesagt…

@Anonym 21.37 Uhr
Aber das ist doch gerade der Punkt! Natürlich lässt sich IRGEND eine Lösung finden, dass Jule den Film irgendwann (und sei es auf DVD) zu sehen bekommt.

Aber sie kann eben NICHT einfach beim Kino anrufen, Karten reservieren und mit ihren Freunden da hingehen, wie jeder x-beliebige Nicht-Rollstuhl-Fahrer.

Das kann doch nicht sein, dass man als Rollstuhlfahrer ohne Sondervorstellung, Connections und einen riesigen Organisationsaufwand nicht einfach mit Freunden ins Kino gehen kann.

Ich stelle es mir unglaublich ermüdend vor, um jedes Fitzelchen Teilhabe am öffentlichen/gesellschaftlichen Leben kämpfen zu müssen. Und bewundere deshalb Jule dafür, dass sie es trotzdem immer wieder tut und nicht einfach resigniert.

Anonym hat gesagt…

Warum willst du unbedingt diesen Film sehen, schau dir doch einen andern an. Kokowäh 2 soll auch ganz lustig sein.

Peter hat gesagt…

unglaublich, da mir gerade die Worte fehlen, bei soviel Gedankenlosigkeit, möchte ich auf etwas hinweisen:

(falls Ihr nicht doch noch einen Platz im Kino bekommt)

Morgen (28.02.) kommt in der ARD um 23:15 Beckmann. Thema dieser Sendung: "Leben mit Behinderung – Du kannst mehr, als Du denkst!"

Jule, ich glaube, Du hast eine Mitstreiterin. Maria Langstroff will mit ihrem Buch ebenfalls auf die Mißstände aufmerksam machen, mit denen Menschen mit Behinderungen (*) zu kämpfen haben.


(*) wenn man Deinen Blog und Deine Erfahrungen hier liest, muß man aber fest stellen, daß die Geseelschaft Euch behindert (macht).

Maria scheint an der gleichen seltenen Krankheit zu leiden wie Deine Maria...

Daniela hat gesagt…

Was, wie? In einen Film über behinderte Sportler wollen tatsächlich auch Behinderte rein, und dann noch mit Rollstuhl? Also, ehrlich, damit hat ja niemand rechnen können!


*seufz*

sven hat gesagt…

@Anonym 23:57: Ich finds schon toll, dass du lesen kannst, aber wenn du das verstehen würdest, was du liest, wäre mein Glück vollkommen.
Warum wohl will Jule sich gerade den Film ansehen? (kleiner Tipp - steht im ersten und zweiten Absatz)

Aber was anderes.
Ich war dann mal so frei und hab bei beiden Kinos mit barrierefreien Sälen per Mail angefragt, ob da nicht noch was geht ...
Mal sehen, ob sich hier jemand von den Verantwortlichen dort dazu hier äußert.
Und vielleicht gibts ja doch noch ne Möglichkeit, die Säle kurzfristig zu wechseln.

Anonym hat gesagt…

So, Vorsicht!

Im Ergebnis ist das unbefriedigend, was da gerade läuft und es ist wieder so typisch.

Nur sollte man wohl behutsam agieren. Die Kinos anzumachen, die den Film jetzt zeigen (warum sie nicht barrierefrei sind etc.), wäre sicherlich falsch. Immerhin zeigen sie den und machen das nicht wie die anderen großen Konzerne, wo der erstmal gar keine Chance bekommt.

Jule, kein Vorwurf an dich, ich glaube, du siehst es selbst genau so und hast auch sehr zurückhaltend formuliert, gleichwohl ich mir vorstellen kann, wie sehr dich das Ergebnis wurmt.

Es ist völlig normal, dass Programmkinos neue Filme erstmal im kleinen Saal zeigen und meistens sind diese mühsam finanzierten Häuser froh, überhaupt einen Saal zu haben, der barrierefrei ist und das ist meistens der größte.

Also aufpassen, dass jetzt nicht mit einer zu unverschämten Forderung an die, die ihn sowieso schon zeigen, die Behinderten gleich wieder als Leute da stehen, die den Hals nicht voll kriegen. Sondern lieber mal bei den Konzernen Druck machen - oder noch besser: Alle hingehen, dann lohnt es sich auch, den im großen Saal zu zeigen.

jali hat gesagt…

Wenn ihr bereit seid, rund eine Stunde Fahrzeit in Kauf zu nehmen, kommt doch nach Bremen.

Der Film läuft hier im Filmkunsttheater "Gondel". Das ist -weil staatlich gefördert- barrierefrei. Ich weiß nicht genau wie viele Rolliplätze die haben, es sind aber mindestens zwei. Das lässt sich aber herausfinden.

Der Film läuft dort die ganze Woche, jeweils um 19:00 Uhr. Das Kino ist auch mit Öffis gut erreichbar, es gibt aber auch Parkplätze hinterm Haus.

Anonym hat gesagt…

Möchte in diesem Zusammenhang noch einen Kurzfilmtipp loswerden: "Gimp Monkeys" - drei Kletterer (mit zusammen vier Beinen und fünf Armen) klettern El Capitan, Yosemite, USA. Besonders schön fand ich, dass es im Film hauptsächlich ums Klettern ging und nur ganz im Hintergrund darum, wieviel Aufwand die "fehlenden" Arme und Beine bedeuteten.

Habe ich gestern Abend im Rahmen des Banff Mountain Film Festival gesehen (das auch insgesamt eine Empfehlung wert ist - tolle Bilder) und er hat mich direkt an diesen Eintrag erinnert.

MfG, Arno

zeise kinos hat gesagt…

Hallo Jule,
ich verstehe ihre Aufregung. Aber der Film ist am Sonntag 3.3. , Montag 4.3. und Mittwoch 6.3. jeweils um 14:15 bei uns im barrierefreien Saal eins programmiert. An den anderen Tagen läuft er im kleineren Saal 2 (nicht das Kino mit den 20 Stufen!). Insofern ist der Sachverhalt im Blog nicht ganz richtig dargestellt. Es ist grundsätzlich so, das die Spielzeiten mit den Verleihern abgestimmt werden und sich der Saal nach der Anzahl der zu erwartenden Besucher richtet. Im Fall von Gold ist der Barrierefreie Saal an den anderen Tagen und Spielzeiten leider durch einen anderen, sehr viel stärker besuchten Film belegt, so daß er in Kino 2 laufen muss.
Mit freundlichen Grüßen,
Das zeise kinos Team

unperfekt ist auch ganz nett;) hat gesagt…

Das erinnert mich auch sehr stark an Bus fahren, wo höchstens 2 manchmal sogar nur einer. Bei besonders netten Busfahrern;) Als wären Rollstuhlfahrer immer allein unterwegs oder nur zu zweit-.- In der Stadt in der ich kosten und Studienbedingt wohne muss man froh sein wenn jeder 5te Bus ne Rampe hat von der Straßenbahn gar nicht zu reden die hat das sowieso nicht... lohnt sich nicht-.- Achja im Kino sind die Rollstuhlplätze ganz vorne. Leider ist München zu teuer sonst wäre ich da geblieben!

sven hat gesagt…

Alsooooooo .....
Ich danke Herrn Glüer vom Zeise-Kino für seine schnelle Antwort und möchte sie euch und besonders Jule nicht vorenthalten.

Hier ist sie:

Sehr geehrter Herr Glor,
ich verstehe ihre Aufregung. Aber der Film ist am Sonntag, Montag und Mittwoch jeweils um 14:15 bei uns im barrierefreien Saal eins programmiert. An den anderen Tagen läuft er im kleineren Saal 2 (nicht das Kino mit den 20 Stufen!). Insofern ist der Sachverhalt im Blog nicht ganz richtig dargestellt. Es ist grundsätzlich so, das die Spielzeiten mit den Verleihern abgestimmt werden und sich der Saal nach der Anzahl der zu erwartenden Besucher richtet. Im Fall von Gold ist der Barrierefreie Saal an den anderen Tagen und Spielzeiten leider durch einen anderen, sehr viel stärker besuchten Film belegt, so daß er in Kino 2 laufen muss.
Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Glüer

Also Jule, jetzt erwarte ich aber auch, dass ihr mit der gesamten Mannschaft am Sonntag den Saal 1 stürmt.

Jule hat gesagt…

Hallo Herr Glüer, hallo Sven,

danke für die Antwort bzw. das Aufgreifen meines Blogeintrages. Dass er zwischendurch auch mal im Saal 1 gezeigt wird, ist wunderbar. Da kommt man wirklich prima rein, dort war ich auch schon mehrmals.

Leider war das zu dem Zeitpunkt, als ich auf die Kinofinder-Seite geschaut hatte, noch nicht erkennbar, da stand ausschließlich "Zeise 2". Inzwischen ist das korrigiert bzw. geändert.

Ganz kurz noch dazu, dass bei mir im Blog etwas nicht richtig dargestellt wurde.

Ich habe geschrieben: "im Passagekino und im Zeise gibt es zwar Säle, die barrierefrei erreichbar sind, jedoch wird der Film leider in den anderen Sälen gezeigt, die nicht barrierefrei sind (in einem Fall sind es 20 Stufen, im anderen ist das Kino so klein, dass es keine Stellfläche für Rollis gibt)."

Das ist doch korrekt! Im einen Fall (Passage) sind 20 Stufen vor dem Saal, im anderen Fall (Zeise) ist der Saal (Zeise 2) zu klein, so dass es keine Stellfläche gibt. Ein Rollifahrer könnte sich ggf. noch umsetzen und von einem Helfer den Rollstuhl raustragen lassen, aber bei mehreren Leuten wird es schon schlecht. Diesen Eindruck habe ich vor etwa einem Jahr bei Ihnen live vor Ort gewonnen. Ich denke nicht, dass ich das falsch dargestellt habe.

Ich weiß natürlich, dass es Filme gibt, die zurzeit mehr Zuschauer anziehen und dass die selbstverständlich in dem großen Saal laufen müssen. Alles andere wäre paradox. Ich freue mich ja, dass Sie ihn zeigen.

Und im Ergebnis ist es toll, dass er nun auch im großen Kino zu sehen ist, so dass wir uns den Film sicherlich ansehen werden, nur nicht am Sonntag, wie hier schon spekuliert wurde. Vielen Dank für Ihre Antwort, ich werde den Blogeintrag entsprechend anpassen.

Anonym hat gesagt…

Hallo zusammen,

in der aktuellen Kinowoche (bis 06.03.2013) bieten wir noch zwei Vorstellungen in unserem Kinosaal 1 (barrierefrei) an: Am Montag (04.03.2013/ 18.00 Uhr) sowie am Mittwoch (06.03.2013/ 17:45 Uhr).

Weiterhin hatten wir gestern eine Vorstellung für eingeladene Gäste in unserem barrierefreiem Kinosaal, bei der die Sportler selbst anwesend waren und den Film bei uns sehen konnten.

Wir können uns der Aussage des Zeise Kinos nur anschließen: Leider ist es nicht möglich alle Vorstellungen in Kino 1 bei uns zu spielen, was sich durch Verträge mit dem Filmverleih und durch Filme, die auf ein größeres Interesse bei den Gästen stoßen, erklären lässt.

Wir hoffen, dass eine der erwähnten Vorstellungen für Sie realisierbar ist.

Herzliche Grüße aus dem Passage-Kino,

i.A. Sebastian Döhring

sven hat gesagt…

Auch das Passage-Kino hat mir noch geantwortet, so dass jetzt für Rollifahrer auch die Möglichkeit besteht, am Spätnachmittag den Film zu sehen.
Hier die Antwort:


Lieber Herr Glor,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Sie haben vollkommen Recht und daher haben wir schnellstmöglich gehandelt:

Wir bieten den Film "Gold" in der Spielwoche bis zum 06.03.2013 an folgenden Tagen in Kino 1 an:

Montag 04.03.2013 18:00 Uhr
Mittwoch 06.03.2013 17:45 Uhr

Wir hoffen, dass Sie eine der angebotenen Vorstellungen besuchen können und freuen uns auf Ihren Besuch.

Liebe Grüße aus dem Passage-Kino,

Sebastian Döhring

--
Lochmann Filmtheaterbetriebe

Theaterleitungsassistenz Passage Kino Hamburg

Passage Kino Hamburg
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20095 Hamburg

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Fax 0 40 / 468 668 6-18
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Lochmann Passage-Kino GmbH
Geschäftsführer: Heinz Lochmann
Sitz Rudersberg, Amtsgericht Stuttgart
HRB: 282252

ednong hat gesagt…

Ich dachte auch erst bei Hangar "Prima, sicher barrierefrei" - bis du schriebst, gilt nur für geladene Gäste.

Und das die anderen Kinos jetzt umdisponieren ist gut und nett - sollte aber eigentlich und ganz besonders bei so einem Film eine Selbstverständlichkeit sein. Und das dies nicht so ist, das ist bedauerlich.