Freitag, 29. November 2013

Polo oder Golf?

Altes Thema, noch immer keine Entscheidung: Ich muss mir bis zum Jahresende noch ein neues Auto kaufen, wenn ich die dafür bereits gezahlten Zuschüsse nicht verlieren möchte. Derzeit setzt sich immer mehr der VW Transporter mit entsprechend höherwertiger Ausstattung durch, endgültig sicher bin ich mir aber noch nicht. Ich möchte auf jeden Fall ein großes Auto haben, um meine ganzen Sportgeräte (für einen Triathlon brauche ich immer ein Rennbike und einen Rennrolli) auf einmal transportieren zu können. Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen zu diesem Thema bislang.

Gleichzeitig liebäugel ich aber auch damit, für den Alltag nicht immer mit so einer riesigen Kiste durch die Gegend fahren zu müssen. Der Verbrauch, die Parkplatzsuche, das umständliche Ein- und Ausladen ... nichts, um mal eben einkaufen zu fahren. Die Lösung könnte sein, für den Alltag einen Kleinwagen zusätzlich anzuschaffen, der zwar erstmal zusätzlich kostet, allerdings am Ende wohl billiger ist, als ständig mit der großen und damit teuren Blechkiste herumzugurken.

Für mich kommen, wenn ich das mache, eigentlich nur Golf oder Polo in Frage. Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher, ob ich mir mit einem zweitürigen Polo einen Gefallen tue. Wenn man da die Rückbank umgeklappt oder sogar ausgebaut lässt und ein Netz einbaut, hätte man sogar viel Platz für einen zweiten Rolli oder ähnliches. Eine Freundin im Rollstuhl hat ihn auch, sie kommt sehr gut damit zurecht, einer anderen Freundin im Rollstuhl war er viel zu eng, so dass sie jetzt auf den Golf umgestiegen ist. Da ich eigentlich keine großen Ansprüche an ein alltägliches Auto habe, möchte ich ungern so viel zusätzliches Geld in die Hand nehmen, das der Golf nunmal kostet. Als Diesel Automatik würde ich mit Rabatt und einschließlich Behindertenumbau für einen neuen Polo rund 20.000 € auf den Tisch legen müssen, für einen ähnlich ausgestatteten Golf rund 7.000 € mehr. Das ist mir für einen "Cityflitzer" eigentlich zu viel Geld.

In den nächsten drei Monaten kann man ihn hier ansehen, indem man "V6Z4KONE" bei "Volkswagen Code" eingibt. Allerdings muss ich mich in den nächsten 14 Tagen entscheiden. Ich bin irgendwie noch immer so gar nicht schlüssig.

Kommentare :

Anonym hat gesagt…

Gibt es denn keine anderen vernünftigen Autos ausser denen von VW? Ich finde die viel zu teuer, für das was ich geboten kriege.

Anonym hat gesagt…

Hast du dir das mit dem Diesel gut überlegt? Für einen City-Flitzer ist das eher nicht die geeignete Motorisierung (Stichwort Partikelfilter-Reinigung, die Diesel haben auch längere Warmlauf-Phase, Grüne Plakette ist ja zum Glück bei einem neuen Auto kein Thema mehr).
Ansonsten sieht der Polo schon ok aus, und das Thema "zu eng" würde ich nicht so kritisch sehen, du kannst ja bei Bedarf jederzeit auf die große Blechkiste ausweichen.
Wenn der Polo das einzige Auto wäre, dann würde ich wahrscheinlich auch eher eine Nummer größer schauen, um mehr Reserven für den Fall der Fälle zu haben.

Martin

Elabo hat gesagt…

Hi,

einen entscheidenden Vorteil sehe ich beim Golf in der Möglichkeit den 2.0L TDI Motor auswählen zu können.
Das geht beim Polo meines Wissens nicht.
Ich bin bisher schon mehrmals einen Polo mit 1.6L als auch Golf als 1.6 oder 2.0L TDI gefahren und muss sagen dass beide Motoren zwar ihre Vorteile haben, der 1.6L Motor jedoch komplett untauglich für Autobahn- oder längere Überlandfahrten ist. Er muss einfach permanent auf Drehzahl gehalten werden sonst kommt man damit nicht aus dem Quark. Und bei dieser Fahrweise sieht der Durchschnittsverbrauch, insbesondere auf Autobahnen oder längeren Steigungen, ernüchternd aus.
Wo man den 2.0L Motor dort mit 6 Litern bewegen kann gönnt sich der kleine 1.6L mal eben bis zu 9L Diesel.
Für mich persönlich wäre das nicht akzeptabel in einem Kleinwagen.
Ganz davon abgesehen dass der 2.0L Motor ein viel entspannteres Fahren zulässt. Der 1.6L erinnert mich permanent an meinen Rasenmäher...

Wenn Du das Auto wirklich für den reinen Stadtverkehr einsetzen willst mag das mit dem 1.6L noch gehen, für alles andere würde ich jederzeit den 2.0L Motor wählen.
Der Unterschied in der KFZ-Steuer kommt ja bei Dir nicht zum Tragen nehme ich an?
P.S.: Könntest Du dich evtl. auch mit einem Skoda Fabia anfreunden? Die Technik entspricht 1:1 der von VW, nur der Preis nicht ;)

Zum Thema Transporter: Hast Du da schon etwas konkretes im Auge?
Wie gesagt, ich würde wenn einen neuen MB Vito oder einen VW T4 wählen. Der T5 hat einfach noch zu viele Krankheiten.
Bei der Suche nach einem T4, evtl. schon fertig umgebaut bin ich gerne behilflich. ;)

Grüße
Elabo

Anonym hat gesagt…

Wenn Du Dir eh einen Transporter gönnst, dann würde ich das Guthaben auf der Bank nicht allzu sehr für so was vergängliches wie einem Auto strapazieren, daher eindeutig Polo! Aber hast Du nicht noch einen "halben" Touran, dessen Anschaffung Du vollständig finanziert hast, und die Hälfte der Kameradin zurück bekommen solltest? Sei nicht zu großzügig mit,Deinem Geld! Das schwindet schneller als man glaubt.
Ich würde keinesfalls zwei Autos anschaffen! Mein Tip: teste mal den Sharan, der müsste vom Platz reichen und ist für den Alltag nicht zu gross. Solltest Du Dir den Transporter kaufen, dann würde ich solange das Darlehnen nicht zurück gezahlt wurde diesen als Zweitwagen verwenden. Erst wenn Du das Geld am Konto hast, würde ich überhaupt über ein drittes Auto nachdenken.

LG

Christian

Hans der Driver hat gesagt…

Was hälst Du denn vom Caddy, gross wie ein Golf aber mit viiiiel Platz, oder noch besser Skoda Roomster, super ausgestattet und preiswerter als VW, obwohl mit absolut gleicher Technik.
Gruss Hans

Anonym hat gesagt…

Mein Ex hat auch umgebauten Polo gefahren, bevor er auf einen gebrauchten A3 umgestiegen ist, allerdings ein Viertürer.

Ich würde vermuten, dass er als "Zweitwagen" ausreicht, wenn du damit zurecht kommst. Kannst du bei deiner Freundin mal "Probesitzen"? Einmal rein, Rolli einpacken, gucken wie du vom Platz her auskommst?

Was Stadtverkehr und Parken angeht, sind die kleinen halt perfekt (wir fahren Mikra *g*), dafür muss man sich eben mit dem beschränkten Platz im Innenraum arrangieren können... was ja vermutlich zweitrangig wäre, wenn man eh noch den großen Wagen zu Hause hat und entsprechend planen kann?

Jule hat gesagt…

Sharan, Roomster und Caddy kommen als großes Auto nicht in Frage, da sie alle zu klein sind, um meine Sportgeräte hinten mitnehmen zu können.

Einen Benziner möchte ich nicht, da mit dessen Verbrauch im Stadtverkehr mit Automatik zu hoch ist. Der Diesel hat im niedrigen, verbrauchssparenden Drehzahlbereich ein hohes Drehmoment, der Benziner im hohen, verbrauchsintensiven. Da er in der Garage parken kann und Sitzheizung kriegt, ist die Warmlaufphase für mich nicht so schwerwiegend, und für kleine Strecken (unter 10 km), dass er nicht warm wird, habe ich noch nie ein Auto angemacht.

Da ich Automatik haben muss, kommen beim Diesel nur noch wenige Autohersteller in Frage.

VW hat den Vorteil, auf Neuwagen den Rollstuhlfahrern derzeit fett Prozente zu geben und zudem ist der behindertengerechte Umbau ab Werk. Damit ist ausgeschlossen, dass sich Umbauer und Hersteller später die Schuld in die Schuhe schieben, warum im Innenraum alles knarzt.

Was meine Kohle angeht, ist der Bus bis auf einen geringen Anteil bereits bezahlt, ich müsste Zuschüsse zurückzahlen, wenn ich das nicht machen würde. Den Zweiten müsste ich tatsächlich selbst bezahlen, allerdings würde ich dabei im nächsten und im übernächsten Jahr erheblich weniger Einkommenssteuer zahlen müssen, so dass es für mich okay wäre. Auch die Kapitalbindung in Blech könnte ich verkraften.

Anonym hat gesagt…

Gibts eigentlich auch einen Gebrauchtwagenmarkt für behindertengerechte Fahrzeuge? Oder kann man einen gebrauchten Wagen noch umbauen? Ein Zweitwagen muss doch nicht unbedingt ein Neuwagen sein.

Anonym hat gesagt…

Hallo Jule,

hast Du nicht die Möglichkeit, bei der Freundin den Polo mal zu testen bzgl. selbst Rolli ein- und ausladen / 2 Rollis verstauen, genau gucken wieviel Platz mit Rolli noch bleibt für Uni-Gepäck, Einkäufe, Sporttasche etc,? Oder im Autohaus mal in einem Polo rumkrabbeln?
Denke das wäre eine gute Entscheidungshilfe. Wennst danach auch nur den geringsten Zweifel hast am Polo, nimm die 7000 Euronen mehr in die Hand und gönn dir einen Golf. So würde ich es machen.

Tim Hoogeveen hat gesagt…

Warum keinen Viertürer?

Anonym hat gesagt…

Und warum nutzt Du nicht den halben Touran als Stadtwagen? Da steckt immerhin der halbe Kaufpreis von Deiner Kohle drinnen, das Geld schreibst Du einfach ab? Verstehe ich nicht!

Anonym hat gesagt…

Liebe Jule!

Für Dich alleine würde ein Golf Combi reichen. Du in Deinem Altruismus kaufst ein Auto in dem die ganze Rasselbande samt Sportgeräten Platz hat. Das ist sehr nett, aber danken es Dir die Anderen?

LG

Andreas

Anonym hat gesagt…

Hmm, die Anschaffung eines zweiten Neuwagens kann sich doch niemals rechnen, im Bezug auf das Spritersparnis (zumal Martin oben in Bezug auf Diesel und wenig Stadtverkehr völlig recht hat). Wenn der Wertverlust pro Jahr "nur" 1000Eur betragen würde, müsstest du ganz schön viel fahren um das rauszuhaben. Ich würd da an deiner Stelle gar nicht lange fakeln, den Transporter nehmen und gut ist. Du brauchst nen Auto in der Größe und der Preis für das Teil ist doch total angemessen. Qualität stimmt bei so einem Auto auch.

mfG Sternliebhaber ;)

Beni F S hat gesagt…

Ich fahre einen 4 türigen Polo 105 PS Turbobenziner (TSI), mein Vater einen in zweitürig. Ich kann nach Vergleich sagen, ich mag meinen 4-Türer. Ich finde der 2-Türer sieht blöd aus. Zudem sind die Türen beim 2-Türer so lang, dass sie ewig weit aufschwingen. Sehr unangenehm bei engen Parklücken. Der andere Punkt ist der Gurt, der ist in einem 4-Türer einfacher zu erreichen. (Kürzere Tür -> B-Säule weiter vorne -> man muss sich nicht komplett umdrehen um den Gurt zu erreichen (ich greife mit rechter Hand über die linke Schulter)).

Zu den Fahrleistungen meines Benziners kann ich sagen: 1,2 l Hubraum 105 PS/77 kW (Achtung, mit Chipdrosselung wird der 1,2er auch als 80 PS/66 kW verkauft). Ab 1.200 U/min zieht er ganz gut, ab 2.500 geht er ab. Im Normalfall schalte ich bei 2.000 - 2.500 hoch. Nur wenns Richtung Bundesstraße geht zieh ich mal über 3.000 U/min. Der Verbrauch hält sich in Grenzen. Wenn ich fahre im Schnitt 5,5 l/100 km, mein Vater (die lernten damalas ja nicht sparsam fahren) so bei 6 l/100 km. Die DSG-Getriebe sind laut Prospekt sogar sparsamer als Handschalter. Meine absolute Horrorfahrt: 15 km Rundkurs Oma abholen. Im Rechts-Vor-Links Verkehr Tempo50/30 100 Höhenmeter überwinden und zurück: 7 l/100 km laut Bordcomputer. Die 7 l/100 km hatte ich auch letzte Woche als ich in der Stadt war, blöder Stau!

Es gibt wohl noch nen Polo BlueGT mit 1,4 l Hubraum 103 kW/140 PS, Start-Stop und Zylinderkopfabschaltung, dürfte den Stadtverbrauch deutlich drücken, kost in der Anschaffung natürlich mehr.

Sonstiges: Wenn die Mittelarmlehne runtergeklappt ist, kommt man nur umständlich an die Handbremse (ist im Golf Plus z.B. nicht der Fall). Der Seitenhalt der Sitze ist in flotten Kurven etwas dürftig. Die Sportsitze sind da deutlich besser.

Anonym hat gesagt…

Hallo Jule,

mal eine, für Dich wahrscheinlich blöd klingende Frage:
Wie kommst Du eigentlich an Deinen Rollstuhl dran, wenn er im Transporter hinten drin verstaut ist, bzw. er bei einem Zweitürer hinter dem Fahrersitz steht?

Ich habe zwar schonmal aufwendige Konstruktionen mit automatischer Entladung des Rollstuhls gesehen (bei ´nem Transporter sicherlich umsetzbar), aber kann mir das bei Kleinwagen (Zweitürern)eher nicht vorstellen.

Zwiespalt hat gesagt…

Ich steh gerade ein bisschen auf dem Schlauch:
Denkst du darüber nach, dir 2 Autos zu kaufen oder nur den kleinen Flitzer um dann den Caddy, den du/die WG ja auch noch besitzt, für die Sporttransporte zu nutzen?

Ist für dich das Parkplatzproblem ausschlaggebend? Als langjährige Bullifahrerin muss ich sagen, dass ich lieber ein großes Auto fahre als ein kleines :-) Besonders heutzutage, wo jedes Auto eine Rückfahrkamera haben kann (welch Luxus das ist, durfte ich bei einem Leihwagen mal erleben) ist ein großes Auto echt kein Problem mehr. Klar, wendig und schnittig ist so ein Bulli natürlich nicht.

Ich bin gespannt, wie du dich entscheidest.

Anonym hat gesagt…

Also der Transporter ist nun auch nicht soviel größer als der Golf. Ich würd mir offengestanden das Zweitauto komplett sparen. Er braucht minimal mehr, aber so gravierend ist das auch nicht...

Xin hat gesagt…

Sorry, Luxusproblem, die ich auch gerne hätte.

Wenn Du den Transporter brauchst, brauchst du den Transporter. Period.

Kein Auto - schon gar nicht ein Neuwagen - kann so günstig sein, dass die Kosten dafür günstiger wären, als vorhandenes großes Auto einfach auch dann zu benutzen, wenn ein kleines reichen würde. Ich fahre auch ein zu Auto der oberen Mittelklasse als Kombi mit Anhängerkupplung, was ich immer mal wieder in genau der Größe brauche, aber im Alltag würde es meistens auch ein Smart tun.

Das wäre aber teurer, als die Einsparungen. Und auch umwelttechnisch ist es Blödsinn, da die Produktion und Verschrottung des Smarts die Umwelt deutlich mehr schädigt, als dieser im Vergleich zum Transporter jemals einsparen kann. Also fahre ich meinen Kombi, auch wenn er 1-2l mehr pro 100km schluckt. Das sind rund 2000-4000l Diesel Unterschied über die Lebenszeit bei mir, die rund 6000 Euro kosten. Dafür bekomme ich keinen Smart, weder umwelttechnisch, noch finanziell. Und dafür fahre ich auch noch in einem bequemeren, sehr viel leiseren Auto. Der Kombi wird über die Lebenszeit wirklich ausgenutzt und landet irgendwann nicht nur auf dem Schrott, weil er sich alt gestanden hat.

Jedes andere Auto wird Deinen kompletten Ansprüchen nicht gerecht, also kauf den Transporter und wenn Du noch 20000 Euro über hast, um über Polos oder Golfs nachzudenken, hol Dir den Transporter in brauchbarer Ausstattung, fahr ihn solange er fährt, bzw. Dir keiner das Auto kaputt macht, und gut ist.

Anonym hat gesagt…

Wie wäre es mit einem Anhänger hinter einem mittelgroßen Auto? Das Auto ausgelegt für den Alltag, klein genug für die Stadt, groß genug für die Autobahn. Und bei Sportveranstaltungen, Umzügen und ähnlichen Aktionen den Anhänger dranhängen und mit Rollis, Sportgeräten, Möbeln, und wer weiß was noch vollladen.

Ich muß zugeben, ich habe noch nie probiert, einen Anhänger vom Rollstuhl aus an ein Auto anzuhängen und zu beladen.

Mit etwas Übung und ggf. einer Rückfahrkamera kann man das Auto zentimetergenau unter die hochgekurbelte Kugelpfanne des Hängers fahren, mit einem Einweiser geht das natürlich noch besser. Der Hänger muß also nicht bewegt werden. Kurbelt man dann das Stützrad hoch, rastet der Hänger fast von selbst ein. Abkuppeln geht analog: Kugelpfanne öffnen, Anhänger per Stützrad-Kurbel anheben, bis sich die Verbindung zum Auto löst. Beides habe ich schon probiert, aber eben als Fußgänger.

Zum Beladen wäre eine Rampe über die volle Breite des Anhängers vermutlich sehr hilfreich, Rollis müßte man einfach auf eigenen Rädern reinrollen können. Wenn die Rampe flach (also lang) genug ist, müßtest Du selbst auch auf den Hänger fahren können, um Sachen ein- und auszuladen. Ein Tieflader (Ränder laufen neben dem Anhänger statt darunter) würde vermutlich noch einfacher sein, weil die Rampe dann relativ kurz bleiben kann. Auf dem Anhänger nimmt ein starrer Koffer zwar etwas Flexibilität, dafür ist der Anhänger wind- und wasserdicht und kann anders als bei einem Planenaufbau nicht einfach mit einem scharfen Messer ausgeräumt werden.

Tux2000

Anonym hat gesagt…

Hallo Jule,

Du hast ein Luxusproblem! Begnüge Dich mit einem Auto und zahle die Zuschüsse zurück. Mit denen kann jemand anderem geholfen werden, der gar kein Auto besitzt.
Grüße von Anni

Anonym hat gesagt…

Am besten sparst du dir das zweite Auto komplett.

Wenn es sein muss, dann für die Stadt den Golf mit dem 105PS 1,2 Liter Benzin-Motor. Ja, der Verbrauch ist etwas höher als beim Diesel. Allerdings müsstest du (das kannst du dann ja gerne selbst rechnen) mehrere zehntausend Kilometer fahren, bis sich das gerechnet hat.

Dadurch, dass es sich um einen Turbo-Motor handelt, steht auch schon recht viel Drehmoment zur Verfügung - für die Stadt vollkommen ausreichend.

Habe ich dich hier falsch eingeschätzt und deine bisherigen Kommentare zu deiner defensiven Fahrweise waren gelogen, dann vergiss den VW (der 2.0 Diesel zieht nämlich bis 60km/h auch nur unwesentlich besser) und hol dir einen 550d von BMW. Damit gewinnt man dann auch in Hamburg die coolen Ampelduelle. ;)

muetze hat gesagt…

selbst der Polo kostet insgesamt mit dem Benhindertengerechten Umbau sein 25.000 Euro, die 20000 sind ja nur der Basispreis für das Modell, dann kommen noch die ca 2500 für den Behindertenumbau dazu, die Farblackierung und so weiter ;)

Olli hat gesagt…

Andere Farbe wäre in der Tat mannigfach sinnvoll. Immerhin heisst es das kleinje schwarze und nicht der kleine schwarze, kleine schwarze Autos sind nun schlicht nicht so schick, wenn eher nur für Putzteufel geeignet - und wenn nicht die ganze Welt wissen kann, welche Autofarbe Jule hat ist das gewiss auch vorteilhaft.
Aus selbigem Grund nehme ich an, dass Jule bei den Buchstaben nach dem HH nix mit J und bei den Zahlen keine auf ihren Geburtstag hinweisenden wählt...