Donnerstag, 29. Mai 2014

Ostseetraining

Perfektes Wetter, um in der Ostsee zu schwimmen:


Nicht besonders heiß, kaum Wind, keine Wolke und keine Leute. Ideale Bedingungen für eine Vier-Kilometer-Trainingseinheit mit anschließendem Grillen am Strand. Ohne Neopren ist es derzeit noch ein wenig kalt, aber in einem Zwei- und Dreimillimeteranzug waren es perfekte Bedingungen. Das fanden auch die fünf anderen Leute aus meinem Hamburger Team, die sich spontan entschlossen hatten, mitzufahren.

Übrigens: Eine Stinkesocke ohne Meer ist keine Stinkesocke. Ich brauche salziges, welliges Wasser und den Blick in die endlose Weite. Und den Strand. Und den Sommer.

Kommentare :

Aristipp hat gesagt…

*Puh* es geht dir gut am Meer. Freut mich das zu hören. Ich mache mir immer sorgen wenn ich nach Wochen hier nichts von dir lese.

Ich bin zwar nur ein Leser mache mir dann aber schon meine Gedanken und habe dann je länger nichts kommt ein betrübliches Gefühl.

Das wollte ich einfach nur mal so gesagt haben. Viel Erfolg und Spaß bei allem was dir begegnet weiterhin!

Anonym hat gesagt…

Was war denn los? Auch über twitter war ja ewig nix von dir zu hören, Jule.

Seute Deern hat gesagt…

In sechs Wochen lebe ich seit 15 Jahren nicht mehr in der Nähe der Nordsee. Wenn es nach mir ginge, wäre ich schneller wieder oben, als ich "Ich hab da aber keinen Job" sagen kann. Ich glaube, das geht nie weg.

Anonym hat gesagt…

Ich find' Nord- und Ostsee doof. Da kann man keine 50cm nach unten gucken und ständig geht das Wasser weg. Das macht mir Angst. Lieber im Schwimmbad mit viel Chlor, Schwimmaufsicht und Pipigeruch, da weiß man wenigstens, was man hat.

Jakob hat gesagt…

Kann ich gut verstehen. Ich bin nur vom Rhein in eine flusslose Gegend gezogen und vermisse ihn schon.