Freitag, 6. Juni 2014

Videoanalyse

Inzwischen wissen ja außer mir noch ziemlich viele andere Leute, dass ich kuriose Situationen anziehe. Oder vielleicht schaue ich bei Alltagssituationen nur genauer hin als manche andere Menschen und stelle andere Fragen? Oder möglicherweise erlebt jeder Mensch diese Situationen gleichermaßen, nimmt sie vielleicht nur ganz anders (im Zweifel gar nicht) wahr? Zumindest ist mir bereits öfter aufgefallen, dass ich irgendeine Alltäglichkeit kommentiere und meine Leute dann sagen: "Worauf du wieder achtest." Oder: "Dass du wieder sowas siehst. Jetzt, wo du mich aufmerksam machst, sehe ich das auch. Aber ohne deinen Hinweis wäre mir das gar nicht aufgefallen."

Die letzte kuriose Sache war auf der Autobahn im Baustellenbereich. Zwei Spuren waren neu asphaltiert worden, vor Rollsplitt wurde gewarnt. Auf beiden Seiten standen diese Achtungsschilder mit den fliegenden Steinchen drauf, links stand "60" drunter und rechts "80", ein paar hundert Meter weiter stand links "80" und rechts "60". Nachdem vor diesen beiden Schildern wegen "Straßenschäden" schon der komplette Verkehr auf 60 km/h runtergebremst worden war, macht das aus meiner Sicht nicht unbedingt Sinn. Immerhin gab es offenbar noch genügend runde Schilder, so dass das Schild "Krötenwanderung" im Baufahrzeug verstaut bleiben konnte.

Aber das ist nur eine Kleinigkeit. Vermutlich hat irgendein Straßenarbeiter die Schilder auf dem Anhänger verwechselt und beim Aufstellen im strömenden Regen nicht mehr richtig hingeguckt. Oder so ähnlich. Eigentlich nicht der Rede wert. Ich war auf dem Weg zum Outdoor-Schwimmtraining. Ich habe mich über eine Bekannte vom Unisport einer Gruppe angeschlossen, die (außerhalb vom Unisport) im Freiwasser trainiert. Ich bin zwar (bisher) dort die einzige Rollifahrerin, aber mir geht es hauptsächlich ums Schwimmen (und nicht etwa ums Behinderten-Schwimmen...). Und so viel Unterschied ist zwischen jemandem, der mit Beinschlag krault und jemandem, der ohne Beinschlag krault, nun auch nicht. Von daher dürfte der Trainer eigentlich keine großen Probleme mit mir haben.

Womit wir beim Thema wären. Nein, nicht Probleme, sondern Trainer. Weil nur insgesamt vier Schwimmerinnen zur Trainingszeit kommen konnten und wollten, davon ein Schnuppermitglied, bekamen wir einen Trainingsplan und der Trainer meldete sich ab. Wir sollten mal zeigen, so meinte er bei der Übergabe der in wasserdichte Folie laminierten Pläne, dass wir auch ohne Kontrolle vom See-Ufer vernünftig Gas geben könnten. Und tschüss.

Etwa 45 Minuten später sah ich den Trainer vom See-Ufer sehr aufgeregt pfeifen und winken. Neben ihm standen zwei Polizisten. Nanu? Wollte er nicht weg sein? Ist was passiert? Auf dem (Wasser-) Weg zu ihm machte ich mir so meine Gedanken. Ich vermutete, irgendeiner wird sein Auto angefahren haben und abgedampft sein, ohne sich zu erkennen zu geben. Und nun wollten die beiden Executer in kurzärmligem Hemd und mit Mütze auf dem Kopf von uns wissen, ob wir was beobachtet hätten. Oder vielleicht war der Trainer gegen eins unserer Autos gefahren? Ich schwamm etwas schneller. Obwohl ... dann würde er nicht die Polizei rufen. Ich schwamm wieder langsamer.

Des Rätsels Lösung: Andere Badegäste hatten ihr Handy gezückt, nachdem unser Trainer in seinem Auto auf der Rückbank gesessen und hinter einer abgedunkelten Scheibe Videoaufnahmen gemacht hatte. Die Familien mit zum Teil kleinen Kindern befürchteten nun, er habe selbige beim Umziehen am Strand gefilmt und wollte die Aufnahmen nun in einschlägigen Foren posten. Oder so ähnlich. Jedenfalls: Ein Mann, der bei warmen Temperaturen hinter einer abgedunkelten Scheibe im Auto sitzt und einen Badesee filmt, erschien in höchstem Maße verdächtig.

Hm. Ich halte mich mit meiner Beurteilung mal zurück. Ich kann schon verstehen, dass das jemand befremdlich findet. Mehr möchte ich dazu aber nicht sagen, weil ich inzwischen weiß, dass er eben nichts Merkwürdiges im Schilde führte. Der eine Polizist sagte zu uns: "Der Mann gibt an, Ihr Trainer zu sein und Filmaufnahmen von Ihnen für eine Videoanalyse angefertigt zu haben. Kann das sein?"

Eine ältere Teamkollegin antwortete: "Also unser Trainer ist er und Videoanalyse haben wir auch schon paar Mal gemacht. Gewusst haben wir das vorher nicht, aber wenn man das vorher weiß, schwimmt man ja besonders korrekt, und genau dann bringt es ja nichts. Es müsste doch aber zu sehen sein, was genau er gefilmt hat, damit lässt sich das doch klären, oder?" - Der Polizist antwortete: "Ja, wir haben das eben im Schnelldurchlauf auf dem Kameramonitor gesichtet, da sind tatsächlich nur die Schwimmerinnen drauf. Hin und wieder sind mal andere Leute am Rand zu sehen, aber dann nur für Bruchteile von Sekunden und nur unscharf als Beiwerk. Die Frage ist, ob Sie alle damit einverstanden sind, dass Sie von ihm gefilmt werden."

"Ja", antworteten wir vier wie aus einem Mund. Wer dachte, dass sei bereits die Kuriosität, den muss ich enttäuschen. Es ging jetzt erst richtig los. Der Polizist sagte: "Okay. Um jetzt dem vorzubeugen, dass wir hier in einer Stunde erneut hingerufen werden, erteilen wir Ihnen einen Platzverweis für die nächsten 24 Stunden. Sie fahren bitte Ihr Auto dahinten weg und filmen hier auch nicht mehr. Sie können einfach nicht an einem öffentlichen Badesee Videoaufnahmen machen. Das muss Ihnen klar sein, dass das Ärger gibt. Sollten Sie sich nicht daran halten und wir kommen hier heute noch einmal vorbei und sehen Sie hier, nehmen wir Sie mit auf die Wache. Schönen Tag noch."

Unser Trainer bekam seinen Ausweis zurück und die Polizisten gingen zurück zum Streifenwagen. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu. Er hat nichts Ungesetzliches getan, und nur weil die Polizei keinen Bock hat, weitere Anrufe zu erhalten, die sich als Fehlalarm rausstellen, schicken sie jemanden weg? Es würde mich wundern, wenn das mal nicht ungesetzlich ist. Aber egal, es kommt mit Sicherheit noch wieder schlechteres Wetter für eine Videoanalyse und die 24 Stunden sind auch schnell vorbei.

Kommentare :

Anonym hat gesagt…

"Sie können einfach nicht an einem öffentlichen Badesee Videoaufnahmen machen." Doch, genau da. Der Name sagt es schon. ÖFFENTLICH.

Aus http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit#Deutschland:

"Die Aufnahme muss von einem öffentlichen Weg, einer Straße oder einem Platz aus gemacht werden. Öffentlich ist der Aufnahmeort, wenn er jedermann frei zugänglich ist und im Gemeingebrauch steht; dies gilt auch für privates Gelände, wie Privatwege und Parks, wenn sie für jedermann frei zugänglich sind. § 59 UrhG gilt jedoch nicht für Privatgelände, auf dem zwar Publikumsverkehr stattfindet, das aber durch Zäune oder Kontrollen vor ungehindertem Zutritt geschützt wird. Eine zeitweilige, insbesondere nächtliche Schließung steht der Öffentlichkeit nicht entgegen. Ausschlaggebend ist der tatsächliche öffentliche Zugang. [...] Der Aufnahmestandpunkt muss zudem allgemein zugänglich sein. Die Aufnahme von einem anderen Gebäude aus ist nicht zulässig, selbst wenn eine Genehmigung für das Betreten des Aufnahmestandpunktes vorliegt."

Siehe dazu auch: http://www.fluter.de/de/recht/thema/9215.

Ergo: Die Maßnahme der Polizisten war rechtswidrig; ich würde dagegen durch einen Juristen Einspruch einlegen lassen, schon allein, damit es im Wiederholungsfall nicht heißt "der ist polizeibekannt und hat schon mal einen Platzverweis bekommen".

Anonym hat gesagt…

Die Leute sind von den Medien schon so verrückt gemacht und aufgehetzt, dass Viele total paranoid reagieren. In schlimmen Zeiten leben wir, wo jeder vom Anderen nur das Schlechteste annimmt.

Andreas

Philipp hat gesagt…

Hallo Jule,

Das mit dem Platzverweis geht m. E. so i. O. da man hier vielleicht eine Situation bereinigen wollte bevor Schärfe entsteht und man sich den "Zorn" der Mitbadenden auf den Hals zieht. (Siehe hierzu auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Platzverweis)

Die Sache mit dem Filmen ist schwieriger einzuordnen. Wenn der Fokus des filmens auf euch lag und die anderen Badegäste nur "Beiwerk" waren, dann sollte die sog. "Panoramafreiheit" greifen. (s. hierzu: https://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit#Abgebildete_Personen)

Vielleicht sollte man mal jemanden fragen der sich mit sowas auskennt (Frank?)

Lasst euch den Badespass nicht verderben!

Grüße aus Dresden,

Philipp

Anonym hat gesagt…

Hmm.
Ein Platzverweis ist eine Maßnahme der Gefahrenabwehr. Also muss es eine Gefahr geben, die damit abgewehrt wird. Und die sehe ich absolut nicht.

Wenn man sich über das Filmen (Persönlichkeitsrecht, recht am eigenen Bild, etc.) eine Gefahr herbeiargumentiert wäre ein Platzverweis aber immnoch nich rechtmäßig, weil nicht verhältnissmäßig. Da würde es auch reichen, das Filmen zu verbieten.

Wenn der Trainer eine Rechtsschutzversicherung hat und in Zukunft nochmal Videoanalyse machen will sollte er den Gang vors Verwaltungsgericht in Erwägung ziehen. Zumindest aber, weil kosntengünstig, eine Beschwerde gegen den Platzverweis bei der zuständigen Polizeidienststelle.

Nobody hat gesagt…

Was für eine abgedrehte Geschichte. Das Verhalten der Polizei ist echt unter aller Sau.

Man tut nicht Unrechtes, aber trotzdem muss man leiden.
Nicht nur euer Training wird abgebrochen, sondern für die anderen Badegäste sieht es so aus als hätte der Trainer was Unrechtes getan und sie hatten Recht ihn von der Polizei entfernen zu lassen.

MichiK hat gesagt…

Polizisten muss man einfach nicht verstehen...

Dass jemand dort anruft, weil der Trainer sich verdächtig verhält, ist nachvollziehbar. Dass sie dann mal nachschauen, ist auch nachvollziehbar. Stellen sie dann fest, dass nichts vorliegt, können sie wieder fahren, der Einsatz wird aber ja in jedem Fall protokolliert. Ruft nun später wieder jemand an, ist das doch in der Leitstelle aufgrund des vorherigen Einsatzes bekannt und passt die Beschreibung des zweiten Anrufers auf den Trainer, sagt die Leitstelle "Danke, ist uns bekannt, der tut nichts böses." und der Anruf ist erledigt. Wegen so einer Lappalie muss man doch kein zweites Mal rausfahren.

Ein Platzverweis wird im Rahmen der Gefahrenabwehr erteilt und stellt einen Grundrechtseingriff dar. Dafür braucht es eine konkrete Gefahr, die von der Person ausgehen muss, gegen die der Verweis erteilt wird. Typischerweise ist das der Fall, wenn jemand konkrete Straftaten ankündigt oder einen Polizei- oder Rettungseinsatz behindert. Evtl. könnte es auch die Gefahr sein, dass andere sich durch die Anwesenheit der Person belästigt fühlen.

Das durch die Blume gesagte "Wir sitzen lieber faul auf der Wache, als hier nochmal hinzufahren obwohl nichts ist." ist jedoch sicher keine konkrete Gefahr im Sinne dieser Regelung und zeugt außerdem von einer ziemlich fragwürdigen Arbeitsauffassung. Immerhin werden die Herren für das Abarbeiten von Einsätzen bezahlt und nicht fürs Rumsitzen. Insofern haben sie sich mit ihrer Begründung selbst reingeritten. Dem Platzverweis zu widersprechen und das ganze vor Gericht zu tragen, wird im Nachhinein wohl nicht mehr funktionieren, aber Dienstaufsichtsbeschwerde könnte man ja trotzdem noch einlegen.

Anonym hat gesagt…

Weitereilen, das kann Euch niemand verbieten. Wenn die Rennleitung wiederkommt, fragen, auf welcher rechtlichen Grundlage Ihr mitgenommen werden sollt. In der Zwischenzeit reicht es bestimmt einen Reporter der örtlichen Tageszeitung anzurufen

ruolbu hat gesagt…

Die Art und Weise der Videoaufnahme würde im Weiteren sicher neu hinzukommende Badegäste ebenso verwundern. Da ihr vier ja nun wusstet, dass ihr gefilmt werden könntet, gibt es ja keinen Grund für den Trainer, sich noch weiter zu verstecken. Und an einer offensichtlichen Videoaufnahme von einem See, ob da nun Menschen drauf zu sehen sind oder nicht, kann ich nichts unrechtes finden.

Anonym hat gesagt…

Also diese Ordnungshüter waren wohl eher an der Ordnung als an der Realität interessiert.
Eine Meldung/Verdächtigung ist immer wahr, und wenn sie nicht wahr ist wird sie wahr gemacht.
Kopfschüttel

BigDigger hat gesagt…

Beurteilen, ob die Streifenhörnchen das durften oder ob Ihr Euch dagegen hättet wehren können, kannst nur Du - denn nur Du weißt, wo Du Dich aufhältst, um das dort geltende Polizeigesetz des Bundeslandes zu betrachten. Liste der einschlägigen Gesetze

Aber es ist typisch Polizei. Könnt ja sogar noch froh sein, dass Ihr nicht für radikale Schwimmer linker Gesinnung gehalten wurdet, sonst hätten sie wahrscheinlich 'ne Hundertschaft zur Verstärkung geholt.
Andererseits: Ein NPD-Aufkleber auf dem Heck hätte Euch wahrscheinlich den Platzverweis erspart...

ednong hat gesagt…

Hm,
ich meine mal gehört zu haben, dass Platzverweise nur bei Gefahr ausgesprochen werden können. Und eben nur bis zum Ende einer solchen gelten können, also quasi keine Stunden- oder Tagesangabe für die Dauer enthalten können.

Und natürlich kann man solchen rechtlich entgegen treten - wobei das meist ad absurdum ist, denn bis zur Entscheidung ist die Gefahr wahrscheinlich vorüber. Wobei das ja hier in Bezug auf zukünftige Aufnahmen sinnvoll wäre.

Ich vermute mal, dass das wirklich ein Missbrauch war. Wie leider oft genug. Allerdings sind diese Dinge glaube ich in den Landesgesetzen für die Polizei geregelt und könnten demnach bei dir vielleicht doch zutreffend sein.

Ich glaube aber, du kennst jemand, der das genauer weiß - und hoffe darauf, dass du über das Ergebnis berichtest ;)

Anonym hat gesagt…

Ach ja, liest Du eigentlich, was Du da postest? Muss sich der Trainer hinter einer abgedunkelten Scheibe verstecken und wenn ja, warum? Kann froh sein, dass er nur den Ordnungshütern begegnet ist. Möchte nicht wissen, was sonst wieder los wäre, Perverser filmt versteckt Behinderte, Polizei greift nicht ein etc. Leute, Leute, denkt etwas mit! Warum filmt der nicht offen, von mir aus unter dem Sonnenschirm? Ist zwar gerade schick, auf die Poliezi zu schimpfen, aber das geht zu weit...

Anonym hat gesagt…

da ja nun alle wussten, dass er Videoaufnahmen machen wird und deswegen alle ganz dolle auf ihre Technik geachtet hätten war die Video-Session doch nun sowieso obsolet. Das hätte den Beteiligten doch klar sein müssen, ergo konnte er seine Kamera einpacken und der PV war nicht mehr nötig

Ralf hat gesagt…

Mal unabhängig davon ob es rechtlich richtig ist, ich hätte als Polizist wohl ähnlich reagiert.

Warum?

Alle sportlichen Videoanalysen die ich bisher gesehen habe sind aus einem Abstand von wenigen Metern gedreht worden. Aus mehren 100m Entfernung sieht man den Bewegungsablauf im Detail auch nicht. Ein Typ der versteckt Videos dreht und dann eine solche verrückte Ausrede hat wäre mir äußerst suspekt.

Was wollte euer Trainer denn Analysieren? Traingseifer?

Anonym hat gesagt…

Ralf: woher hast du denn die Angabe "mehrere hundert Meter"? Ich seh die nicht im Text. Und ausserdem: die meisten Videokameras haben einen Zoom.
Versteckt im Auto drehte der Trainer offenbar, weil er nicht vom See aus gesehen werden wollte, was anscheinend problemlos möglich war - vergleiche die Aussage: "Etwa 45 Minuten später sah ich den Trainer vom See-Ufer sehr aufgeregt pfeifen und winken."
Es bleibt ein entlastendes Video und eine beendete Situation (unbemerkte Videoaufnahme ist erfolgreich unmöglich gemacht worden). Da kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln über den Platzverweis.

Salat

Anonym hat gesagt…

Hm also bei uns im Schwimmbad darf ich noch nicht mal unsere Sportler filmen, wenn das vorher der Bademeister weiß. Grund: Das ist verboten, weil die anderen Bahnen offen sind und mit diesem neuen Internet da gibt das immer Ärger. (O-Ton Bademeister).

Sebastian hat gesagt…

Ich weiss allmälich nicht mehr ob ich lachen oder den Kopf schütteln soll.

Mittlerweile ist unsere Gesellschaft von Funk & Fernsehen so verzogen worden, überall das Schlimmste zu vermuten. Hinter jedem Mensch mit Kamera vermuten wir Spanner. Bei jedem Mann der nett zu Kindern ist, erkennen wir einen Pedophilen. etc.

Und das Beste: Wenn mal wirklich jemand akut Hilfe braucht, ruft und schreit und fleht, da wenden dann 90% den Blick ab und gehen wortlos weiter.

Bedauerlich...

Mario Rasch hat gesagt…

@Ralf: Du wärst ein super Polizist.. gerade die Polizeit sollte sich IMMER an die Gesetze halten