Mittwoch, 3. September 2014

Ostseefotos

Ich verspreche, ich habe auf meinem Rechner keine Programme installiert, mit denen man Bilder verändern kann. Entsprechend habe ich auch kein solches Programm verwendet. Sondern ich hatte tatsächlich mal im richtigen Moment die richtige Kamera zur Hand. Und bestimmt drei Dutzend Mal die Sonne hinter einer Wolke fotografiert. Mit unterschiedlichen Belichtungszeiten und unterschiedlichen Blenden. Und mit einem Graufilter. Was dabei rausgekommen ist ... ich möchte es niemandem vorenthalten.

Ich finde, das könnte auch ein springender Hund sein. Oder ein Einhorn, wenn man den Kondensstreifen auch noch mit verwursten will. Leider habe ich es nicht geschafft, die unzähligen Blitze, die aus der schwarzen Wolke unten rechts in Richtung Meer gefeuert wurden, vernünftig einzufangen. Aber dieses Bild hat es dennoch in sich, finde ich (kann man auch anklicken).


Wir haben übrigens keinen einzigen Regentropfen abbekommen. Das Gewitter zog an uns vorrüber und anschließend verwöhnte uns ein wunderschöner Sonnenuntergang (Handyfoto).


Ich weiß schon, was ich vermissen werde, wenn die Uni wieder losgeht. Und wenn Herbst wird. Oder Winter. Ich mag gar nicht daran denken. Die Ostsee ist übrigens noch warm!

Kommentare :

jali hat gesagt…

Wie hast Du den Sonnenuntergang so toll eingefangen (und dann auch noch mit dem Handy?)
Bei mir sieht die Sonne immer viel kleiner aus als in echt, und die Farben wirken total blass.

Dennis hat gesagt…

Hi Jule,

sind schöne Fotos geworden.
Was für einen Graufilter hast du dort verwendet?
Ab und zu hat man die Kamera zum richtigen Zeitpunkt dabei, so das ohne einer Nachbearbeitung erstklassige Fotos entstehen.

Liebe Grüße
Dennis